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PROMINENZ, INTERESSANTE MITMENSCHEN, WELCHE RÜCKGRAT HABEN UND ETWAS BEWEGEN. IM HOHEITSGEBIET NIEDERÖSTERREICH WOHNEN UND AUS ÖSTERREICH STAMMEN. VERLÄSSLICH SIND. IM DIALOG mit Hermann-Josef Düppenbecker und dem Rest der Welt!

Das persönliche Interview mit

Stadtrat wirklicher Hofrat, Herr DI Dr. LEOPOLD LINDEBNER (ÖVP)
Pensionist bei der BH Neunkirchen, Land NÖ

Zuständig für die Glücksmomente und Sorgen der Bürger.
Stadtrat für Forst, Gärtnerei, Agrar, Fuhrpark und Bauhof.

Dienst: Pfarrgasse 9 und Privat: Sterzingergasse 3
Arbeitsplatz: Wirtschaftshof der Stadtgemeinde Mödling
Fabrikgasse 5-9
sowie im Wald unter den Bäumen.

2340 Mödling

Amt-Tel.: +43 (0)2236 400 401
Amt-Fax: +43 (0)2236 400 440

Mobil-Tel.: +43 (0) privat

Web: www.moedling.at

E-Mail: l.lindebner@kabsi.at

Bitte weiter empfehlen.

Ausdauernd, nachhaltig, ehrlich und direkt!“

mit Hermann-Josef Düppenbecker

Web: http://hermann.marketing

Email: hallo@hermann.marketing

Fragen und eventuelle Antworten (ernst und spaßig):

Interview am Montag, 01. Oktober 2018. Uhrzeit: 11 Uhr (fast pünktlich).
Aktualisierung 2022 in Aussicht.

Ort: 2340 Mödling:

https://www.wirtshaus-am-nordpol.com/

2344 MARIA ENZERSDORF
GRENZGASSE 73
TEL: 02236/865428
und
Gasthaus Juhasz
Grutschgasse 4, 2340 Mödling
http://gasthausjuhasz.at/


Stadtrat: Herr Hofrat DI Dr. Leopold Lindebner

Jahrgang: es war ein Guter Wein; 12. Oktober 1956 in Gaming, Ötschergemeinde

Familie: JA! Ehefrau heißt mit Vornamen Gabriela; gemeinsam haben sie zwei erwachsene Kinder,
ein Mädel und einen Buben.

Hermann: Was charakterisiert in Deinen Augen einen Genießer?

Antwort: Der Genießer erkennt die Gunst des Augenblickes und kann daraus spontan Schönes für sich gewinnen, es sind die kleinen Freuden die das Leben ausmachen. Er ist fähig aus der Herrlichkeit der Natur Kraft zu schöpfen.

Hermann: Jugendzeit

Antwort: Blicke auf eine sehr glückliche Kindheit und Jugend zurück. Bin am elterlichen Bauernhof im Erlauftal aufgewachsen und erinnere mich an sehr schöne Erlebnisse. Das kalte klare Forellenwasser der Erlauf, die grünen Wiesen und Weiden und Wälder an den Berghängen rund um unseren Hof weiß ich erst heute richtig zu schätzen. Ebenso das Leben mit den Rindern, Schweinen, Hendeln, Hund und Katz, die frische Milch, Fleisch vom Hausschwein, Hausbrot, Most, usw., sowie ein von den Jahreszeiten, vom Wetter und vor allem kirchlichen Traditionen bestimmtes Leben. Als älterer von vier Kindern galt es ordentlich mitzuhelfen, nach der Schule kam die Schultasche in die Ecke und hinaus ging´s aufs Feld, im Winter oftmals zur Waldarbeit und immer wieder in den Viehstall, mitunter auch, Nachts, wenn ein Kalb zur Welt kam.


Hermann: Ausbildung

Antwort: Volksschule in Kienberg (zu Fuß 3 km), Hauptschule in Gaming (mit dem Rad 6 km), 7 Jahre Ministrant in der Pfarre Gaming, Filialkirche Kienberg.
Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt in Wieselburg Franzisco Josephinum – Fachrichtung Landtechnik, (www.josephinum.at );
Bundesheer in der Dabschkaserne bei den Pionieren in Korneuburg; Sprengtrupp
Studium der Forstwirtschaft an der BOKU Wien
(www.boku.ac.at )
Studium der Forstwirtschaft an der Universität für Bodenkultur Wien, Gregor-Mendel-Straße 33, 1180 Wien, Österreich.
Zwei Jahre Studien-Assistent an der BOKU Wien, Institut für Waldökologie;
Staatsprüfung für den höheren Forstdienst.
Doktor-Ratsstudium an der BOKU Wien zum Thema Schwermetalle als Immissionsindikatoren
in Wald-Öko-Systemen des Wiener-Waldes. Abschluss 1990 mit ausgezeichnetem Erfolg.

Hermann: Beruflicher Werdegang.

Antwort: Nach der BOKU:NÖ Landesforst-Direktion/Referent für Forstschutz/Forstaufschließung und Forstliche Öffentlichkeitsarbeit. Im Anschluss Leiter der Bezirksforstinspektion der Bezirkshauptmannschaft Amstetten, dann Bereichsleiter für den Bereich Land- und Forstwirtschaft der BH Neunkirchen. Amtssachverständiger für Forst; Jagd; Fischerei und Naturschutz; Amtssachverständiger für den Magistrat der Stadt Waidhofen/Ybbs. Gemeinderat der Stadtgemeinde Mödling seit dem Jahre 2005, seit 2010 Forststadtrat der Stadtgemeinde Mödling.

Hermann: Highlights in Deinem Leben; Privat, Beruflich, Politisch usw.

Antwort: Bin ein leidenschaftlicher Forstmann, Naturschützer und Jäger, meine berufliche Aufgaben kommen meinen Hobbys sehr nahe. Sogenannte herausragende Highlights fallen mir nicht ein, es sind die vielen schönen Begebenheiten entlang meines Lebensweges (beruflich und privat) mit Kollegen, Freunden, der Familie und Großfamilie, die ich erwähnen möchte.

Hermann: Warum bist Du Politiker, Stadtrat in der Stadtgemeinde Mödling geworden?

Antwort: Ich bin ein Gesellschaftsmensch, bin gerne im Dialog mit Menschen, ich sehe politisches Arbeiten als eine spannende Herausforderung, man kann gestalten und man kann mehr bewegen als man auf den ersten Blick meint.

Hermann: Dein Hauptcharakterzug?

Antwort: Habe erst jetzt in einem Statement zu meiner Person gehört, dass ich eloquent und umgänglich sei.

Hermann: Wie koordinierst Du Deine vielseitigen beruflichen Aufgaben, die als Forststadtrat und das die Familie nicht zu kurz kommt?

Antwort: Es kann nur funktionieren, wenn du überall Menschen hast, die Verständnis für all deine Aufgaben und Pflichten haben, die auch wenn´s nötig ist außerhalb der Zeiten für dich da sind. Dass kann aber keine Einbahn zur Erledigung deiner Aufgaben sein, allen deinen Menschen des beruflichen und privaten Netzwerkes bist du zu ehrlichem Dank und zu ehrlicher Anerkennung verpflichtet, das muss dort auch wirklich verspürt werden. Das ist eigentlich deine wichtigste Eigenschaft. Selbstverständlich bist du auch für alle deine Leute gerne im Einsatz.

Hermann:
Gibt es ein Statement von Dir? Wie lautet dies?

Antwort: Einer meiner Grundsätze lautet: „leben und leben lassen“, man könnte auch sagen von einem gelebten Miteinander profitieren alle, es macht unser Leben in jeder Hinsicht lebenswerter.

Hermann:
Welche 3 – 5 oder mehr besondere Errungenschaften/Ziele hast Du mit Deinen Aufgaben
erreichen können?

Antwort: Da gibt es eine Menge aufzuzählen. (Hermann-Josef Düppenbecker wird in nächster
Zeit mehr und weiter darüber berichten!)

Viele Auszeichnungen und Preise der Stadt Mödling während der letzten Jahre kommen aus meinem Referat, das sind zB.: Gold im EU-weiten Bewerb Entente Florale 2015; Blumenschmuck NÖ:Goldene Rose 2016, Silberne Rose 2013, 2014 und 2015, Baumfreundlichste Gemeinde 2013, Goldener Igel 2015, 2016 und 2017, Holzfreundlichste Gemeinde 2016. Stolz bin ich auch auf das Waldentwicklungskonzept zu unserem Stadtwald, das Waldklassenzimmer und die Waldpädagogik, Projekte zum Landschaftsgarten des Fürsten Liechtenstein, das Projekt Green Roofs, die Überwachung des Mobilfunknetzes in Mödling, die Baumpartnerschaften, Partnerschaften mit Firmen und Institutionen und besonders auf das Mödlinger ÖKÖ-Netzwerk.


Hermann: Wie bewältigst Du diese Aufgaben? Reisen? Zeitaufwand im Monat?

Antwort: Gute Selbstorganisation mit viel Disziplin in allen Bereichen und Freude am Arbeiten.

Hermann: Welche sind Deine politischen Ziele in den nächsten Jahren?

Antwort: die Stadtgemeinde Mödling insgesamt, jedoch insbesondere zum Stadtwald, den Grünflächen und den Stadtbäumen unter Einbeziehung und Mitwirkung ihrer BürgerInnen positiv weiter zu entwickeln. Z. B. werden wir im Rahmen des Blumenschmuckwettbewerbes eine Kategorien „Urban Green“ einführen. In einer prosperierenden Stadt hat das „grüne Kleid“ enormen Stellenwert für Lebensqualität und das Wohlbefinden der BürgerInnen, das gilt es aufzuzeigen, jedoch insbesondere zu schützen und zu stärken. Angemerkt sei, dass wir im Naturschutzgebiet Eichkogel und im Mödlinger Stadtwald einzigartige Lebensräume mit europaweiter Bedeutung vor unserer Haustüre finden. So ist auch unsere Mödlingblume, die Mödlinger Federnelke nur in Mödling beheimatet.

Hermann:
Dein Lieblingsgericht?

Antwort: Rehbraten mit Servietten-Knödel und Rotkraut, hausgemacht, besonders vom selbst erlegten Rehwild frisch aus der Wildbahn.

Hermann: Bist Du selbst ein guter Koch? Welche sind Deine Lieblingsgerichte, womit Du Deinen
Ehefrau, Deine Familie und auch mich verwöhnen könntest?

Antwort: Naja, am häufigsten habe ich zwangsläufig während des Studiums gekocht. Bisher hat mir oft die Zeit dazu gefehlt, im Übrigen kocht meine Frau ausgezeichnet und gerne. Ein experimentierfreudiger Hobbykoch will ich jedenfalls noch werden.

Hermann: Was magst Du überhaupt nicht essen?

Antwort: Essen von Tieren aus der Natur die im Bestand gefährdet sind, von Tieren die schlecht gehalten und getötet werden, auch von Tieren, dessen Fleisch um den halben Globus transportiert werden muss. Sonst bin ich ein Allesesser!

Hermann: Was wolltest Du als Kind partout nicht essen/trinken?

Antwort: Kakao mit Ziegenmilch zubereitet, ging wegen dem arttypischen markanten Ziegengeschmack fast nicht runter und wurde mir von Tante Aloisia (sie hatte nur Ziegen) immer wieder vorgesetzt!

Hermann: Was hast Du als Kind am liebsten gegessen?

Antwort: Schnitzel mit Erdapfelsalat vom Hausschwein wie es meine Mutter zubereitet, als Nachspeis Mostschober.

Hermann: Welche regionale Persönlichkeit bewunderst Du am meisten?

Antwort: Siegfried Ludwig (verstorben)

Hermann: Welche regionale Spezialität magst Du am liebsten?

Antwort: Die Cremeschnitte in Klostergasthof Thallern bei Gumpoldskirchen.

Hermann: Dein Lieblingsrestaurant in der Region?

Antwort: Bin sehr gerne bei den Heurigen und den traditionellen Gastwirtschaften, aber auch sonst für alles offen.

Hermann: Welchen Winzer (lebend) bewunderst Du am meisten?

Antwort: Den Otto Pferschy habe ich sehr gerne.

Hermann: Dein größter Fehler?

Antwort: Bin gerne mit einem Arsch auf sieben Kirtagen… lacht.

Hermann: Dein Lieblingsurlaubsland oder Region?

Antwort: Südburgenland, Süd- und Oststeiermark. Auf den Bergen ganz allgemein.

Hermann: Welches Land würdest Du gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?

Antwort: Norwegen.

Hermann: Dein Lieblingsgetränk (außer Wein)?

Antwort: Ausgesuchte sortentypische Apfel- und Birnenmoste, finde ich zumeist im Mostviertel.

Hermann: Deine heimliche Leidenschaft?

Antwort: Brennholz im eigenen Wald machen, danach im See (Rauchwarter Badesee) schwimmen und chillen.

Hermann: Deine Lieblingsbeschäftigung?

Antwort: Handwerken und arbeiten unter freiem Himmel.

Hermann: Welches Buch hast Du als letztes gelesen?

Antwort: Titel: Man bringe mir den Spritzwein!
Untertitel: Die legendärsten Sprüche von Michael Häupl

Fast ein Vierteljahrhundert war Dr. Michael Häupl Bürgermeister von Wien. Er hat die Bundeshauptstadt geprägt, zahlreiche politische Erfolge eingefahren und steht wie kein anderer für „sein Wien“ und das „Wienerische“. Seine Schlagfertigkeit und sein Schmäh waren und sind sein Markenzeichen und seine Sprüche Kult. Die besten hat Peter Ahorner für diesen Band gesammelt. ISBN: 978-3-8000-7716-8

„Da hat man auf dem Podest zu stehen und sich von den Tauben bescheißen zu lassen und nicht herunterzusteigen und dauernd blöd zu reden.“

Hermann:
Was schätzt Du an Deinen Freunden am meisten?

Antwort: Füreinander da zu sein, in guten und in schlechten Zeiten.

Hermann: Was kannst Du sonst noch wichtiges zu Deinem Vorteil und zu Deiner Verteidigung berichten?

Antwort: Eigentlich nichts mehr… lacht!

Eine Vervielfältigung oder Verwendung dieses Interview in anderen elektronischen oder gedruckten
Medien/Publikationen, insbesondere auch in kommerzieller Weise, ist ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung von Hermann-Josef Düppenbecker und Dr. Leopold Lindebner nicht gestattet.
Rückfragen bitte an hallo@hermann.marketing
Web: www.hermann.marketing

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Gelesen und zur Publikation von Hermann-Josef Düppenbecker genehmigt.

DI Dr. Leopold Lindebner
Forststadtrat der Stadtgemeinde Mödling