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Luxus für alle Sinne

Umrahmt vom Großglockner und den Lienzer Dolomiten befindet sich das Grandhotel Lienz am Gletscherfluss Isel und begeisterte vom ersten Augenblick an mit Stil, Charme und Eleganz. Nur zwei Jahre nach seiner Eröffnung, wurde das Haus mit drei Lilien vom Relax Guide, zwei Hauben von Gault Milau und dem World Travel Award im Bereich Medical Wellnesshotel ausgezeichnet. Das Grandhotel Lienz bietet seinen Gästen luxuriösen Urlaub sowie auch Aktivitaeten in und um Lienz.

Grandhotel Lienz
Fanny-Wibmer-Peditstrasse 2
A-9900 Lienz / Tirol
Österreich

Telefon: 0043 (0) 4852 64070
Telefax: 0043 (0) 4852 61874

E-Mail: info@grandhotel-lienz.com

Web: www.grandhotel-lienz.com

Ein Hotel, auf das Sie sich freuen können. Schon beim Telefon empfindet man die Freude des Willkommenseins.

Im Herzen von Ost-Tirol befindet sich das wunderschöne Grandhotel Lienz, nur wenige Gehminuten von der historischen Altstadt Lienz entfernt, in ruhiger Lage an dem Fluss „Isel“.
Das 5-Sterne Grandhotel Lienz wurde am 30. April 2009 eröffnet. Es ist das erste in seiner besonderen Art bestehende Unternehmen in dieser Region.

72 Zimmer, teilweise mit separaten Kinderzimmern, sowie vier Royal Suiten geben den Blick auf die Lienzer Dolomiten und die über 3.000 Meter hohen Berge der Schobergruppe frei.
Die historische Altstadt von Lienz ist in wenigen Gehminuten erreichbar. Das Grandhotel verfügt über fünf Restaurants und Stuben, eine Bar, einen Salon mit offenem Kamin sowie über ein 1.400 Quadratmeter großes Spa mit Innen- und Außenpool mit Schwimmschleuse und einem Fitnesscenter. Ein separater medizinischer Bereich steht für verschiedene Check-ups, Vorsorgeprogramme und Therapien unter ärztlicher Aufsicht sind zur Verfügung. Veranstaltungsräumlichkeiten für Incentives und kleine Events runden das Angebot ab.

Bauherr und einer der Investoren des Grandhotel Lienz ist Prof. Heinz E.W. Simonitsch, der zu den weltweit erfolgreichsten österreichischen Hotelmanagern zählt.

Der auf seine steirische Herkunft stolze Professor, war 40 Jahre Honorarkonsul Österreichs auf Jamaika. Am 31.12.2006 ging er in Pension. Dort hat er als Miteigentümer das legendären „Half Moon Hotel“ an der Montego Bay zu eines der führenden Häuser der Karibikinsel gemacht.

Sein Geschäftspartner und Geschäftsführer ist der österreichische Hotelier Hugo Westreicher, der gemeinsam mit seiner Frau Gertrude das Fünf-Sterne Hotel Cervosa in Serfaus betreibt, welches seit 50 Jahren erfolgreich am Markt etabliert ist.

Herr Hugo Westreicher führt seit der Eröffnung das „Grandhotel Lienz“ mit seiner bewährten Philosophie und Erfahrung. Mit dem Grandhotel möchten Simonitsch und Westreicher den Gästen nicht nur ein luxuriöses Umfeld schaffen, sondern auch einen individuell auf jeden Gast zugeschnittenen, persönlichen Service bieten.

Zum vielfältigen Freizeit- und Sportangebot der Lienzer Dolomiten zählen Berg-, Wander- und Klettertouren, Gleitschirmfliegen und Mountainbiking sowie Raftingtouren.
Der 27-Loch-Golfplatz „Dolomitengolf Osttirol“, Partnerbetrieb des Grandhotel Lienz, liegt nur zehn Autominuten vom Hotel entfernt. Darüber hinaus bietet Lienz als wichtigste Stadt der Region ein abwechslungsreiches Kulturprogramm. Zwei Skigebiete locken im Winter mit perfekt präparierten Pisten: Das Weltcup-Skigebiet Hochstein gilt mit sieben Kilometern als eine der anspruchsvollsten Abfahrten Osttirols. Das Zettersfeld lockt mit familienfreundlichen Pisten und Sonnengarantie. Lienz liegt von Salzburg zirka 207 Kilometer, München zirka 250 Kilometer entfernt.

Genießer kommen bei Chefkoch Christian Flaschberger voll auf ihre Kosten. In den fünf Restaurants und Stuben wird seine Kochkunst den Gästen durch den fachkundigen, freundlichen und aufmerksamen Service präsentiert. Der Küchenchef und sein Team erstellen mit viel Kreativität und Engagement althergebrachte Rezepte neu und leicht interpretiert. Sein kulinarisches Konzept feiert die traditionelle Küche.

Lebensgeschichte des begnadeten Küchengenerals Christian Flaschberger. Im jugendlichen Alter, erblickte er am 24. Jänner 1971 in Villach das Sonnenlicht der Welt und rief mit lauter Stimme „Hier bin ich, ich will kochen, gebt mir Feuer, Wasser und marktfrische Produkte“. Er ist auch Lehrlingsausbilder bei WIFI Villach.
Sein Motto: ….zuerst kommt das Essen, dann die Moral (frei nach Berthold Brecht).
Der Markt, die Saison und die Produkte der Region werden berücksichtigt. Dazu kommt das aktuelle Wissen über zeitgemäße Ernährung hinzu. Den kulinarischen Bogen seiner „Dolomiten-leichten“ Küche spannt Christian Flaschberger vom Karwendel bis zur Adria, von Friaul-Julisch-Venetien bis in das Engadin. Sein Ziel ist es, die Produkte, Farben und Aromen der Regionen zur vollen Geltung zu bringen. Der hauseigene Weinkeller bietet die passenden Tropfen für die kulinarischen Gourmetfreuden.

Hierzu fällt mir ein:

„Ich habe einen ganz einfachen Geschmack; ich bin nur mit dem Besten zufrieden.“

Oscar Wilde

« Gewölbekeller
« Orangerie
« Salon de Fleur
« Dolomitenstube
« Egger Lienz Stube

 

Auf dem Weg zu den Restaurants gibt eine in den Boden eingelassene Glasscheibe den Blick auf den reich bestückten und hervorragend sortierten Weinkeller des Grandhotels frei.

Entlang der Wände befinden sich die Wein-Klimaschränke mit edlen Tropfen, die ebenfalls Lust auf einen Wein aus den besten Anbaugebieten der Welt machen.

Für die kompetente Beratung steht Sommelier und Oberkellner zur Verfügung. Mit umfassendem Fachwissen hilft er bei der Auswahl des passenden
Tropfens aus über 150 verschiedenen Weinen.

Gourmetpension:
« Reichhaltiges Schlemmerfrühstücksbuffet
mit Bio, Vital- und Tee-Ecke
« Abendliches Fünf-Gänge-Gourmet-Menü
« Einmal pro Woche Gala-Diner
« Besondere Themen-Buffets

Stilvolle Verkostungen und Weinseminare werden auf Wunsch im kleinen oder großen Kreis veranstaltet.

Kulinarisches Konzept:

Die „dolomitenleichte“ Küche von Chefkoch
Christian Flaschberger interpretiert alt hergebrachte Rezepte auf neuzeitliche und leichte Weise.

Der Geschmack Südtirols von Mais, Buchweizen, Lamm, Kraut und Rüben mit den Einflüssen und Produkten der einzelnen Dolomitenregionen kombiniert, zu denen Schinken, Fisch, Wein und Kräuter zählen.

Spa:
Der auf einer Fläche von 1.400 Quadratmetern großzügig angelegte Spabereich des Fünf-Sterne-Hauses verfügt über Medical Wellness Spa:

Das großzügig angelegte Spa des Fünf-Sterne-Hauses verfügt über 7 Behandlungsräume, einschließlich des privaten (Bad) „Spa“ für zwei Personen mit Dampfbad, Whirlpool und Ruhebereich. Geleitet wird diese Einrichtung des Hauses von Univ. Prof. Dr. med. Peter Lechleitner. Außerdem umfasst der Wellnessbereich eine Biosauna, eine „Finische Schwitzstube“, verschiedene Dampfbäder und Ruhezonen sowie einen direkt an der Isel gelegenen Romantikgarten.

Bio- und finnische Saunen

Das Angebot reicht von Serail- und Packungsbädern über ayurvedische Treatments, entspannende Anwendungen wie Aromaöl-, Hot Stone und Osttiroler Gebirgshonigmassagen bis hin zu medizinischen Massagen wie Lymphdrainage oder Sportmassagen.
Darüber hinaus bietet der medizinische Bereich des Spa, der auf 245 Quadratmetern neben Behandlungs-, Ultraschall- und Ergometerräumen auch über ein eigenes Labor verfügt, eine außergewöhnliche Kombination aus moderner Medizin und komplimentät-medizinischen Anwendungen. Neben Basis und Intensiv Check-ups sowie Fitness- und Gefäßchecks gibt es Angebote zum Thema Anti Aging, Homöopathie, Traditionelle Chinesische Medizin und Gewichtsabnahme.

 

Suiten:
Klassische Eleganz gepaart mit dem Flair der Jahrhundertwende (zeitlos). Seit seiner Eröffnung am 30. April 2009 bietet das Fünf-Sternehotel insgesamt 72 Zimmer,
teilweise mit separaten Kinderzimmern, sowie vier Royal Suiten, die den Blick auf die Lienzer Dolomiten und die 3.000 m hohen Berge der Schobergruppe frei geben.
Die lichtdurchfluteten Räume und ihr besonderes Ambiente sind ideal zum bewussten Zelebrieren von Momenten, die nur Ihnen als Gast allein gehören sollen.

Konferenzen/Veranstaltungen:

Das Seminar- und Event-Forum im ersten Stock des Grandhotel Lienz liefert den passenden Rahmen für Seminare, Incentives, Geburtstags- und Hochzeitsfeiern und andere kleinere Events und Feiern mit bis zu 80 Personen.

Der in sich geschlossene Seminarbereich bietet eine eigene Infrastruktur mit Rezeption, WCs, ruhig gelegenen, mit modernster Technik ausgestatteten Seminarräumen

und einer Panoramaterrasse mit Blick auf die Berge sowie einen professionellen Veranstaltungsservice für Businesslunch und Kaffeepause.

Freizeitangebote:
Lienz begeistert mit vielen Sonnenstunden, traumhafter Bergkulisse und mediterranem Lebensgefühl, Sport- und Kulturbegeisterte kommen gleichermaßen auf ihre Kosten.

Aktive freuen sich über

« Golfplätze
« Skifahren
« Berg-, Wander- und Klettertouren
« Gleitschirmfliegen
« Mountainbiking und Radtouren (Lienz liegt am Drauradweg, der vom Ursprung der Drau in Toblach/Dobbiaco in Südtirol bis nach Maribor/Marburg in Slowenien geht)
« Raftingtouren

Skifahren:

Zwei Skigebiete locken im Winter: Das Weltcup-Skigebiet Hochstein gilt mit sieben Kilometern als eine der anspruchsvollsten Abfahrten Osttirols. Das Zettersfeld lockt mit familienfreundlichen Pisten und Sonnenga-rantie.

Golf:
Der 27-Loch-Golfplatz „Dolomitengolf Osttirol“, Partnerbetrieb des Grandhotel Lienz, liegt nur zehn Autominuten vom Hotel entfernt (Shuttle).

Kunst & Kultur:

Lienz und Umgebung bieten ein reiches Kunst- und Kulturerbe. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen:

« Schloss Bruck (erbaut 1252), das Museum der Stadt Lienz und berühmte Werke

Osttiroler Künstler wie Albin Egger-Lienz beherbergt.
« Aguntum: Das heutige Museum liegt zirka vier Kilometer östlich von Lienz. Aguntum war eine bedeutende römische Siedlung, die unter Kaiser Claudius (41-54 n. Chr.) ihre Blütezeit hatte und zur autonomen Stadt erhoben wurde.
« Obere Altstadt Lienz: Die neu gestaltete Obere Altstadt rund um die Rosengasse und den Johannesplatz laden zum Bummeln und zum Flanieren ein. Das mediterrane Flair und die hochwertigen Geschäfte sorgen für ein besonderes Einkaufserlebnis.

« Lienz ist eine rund 12000 Einwohner zählende Bezirkshauptstadt ist Osttirol.
Wichtiger Knotenpunkt zwischen Kärnten, Südtirol und dem Bundesland Salzburg.

Ausflugsziele:

« Nationalpark Hohe Tauern: Er ist der größte Nationalpark in Österreich. 300 Gipfel über 3.000 Meter, 342 Gletscher, 279 Bäche, 26 bedeutende Wasserfälle (sowie unzählige kleinere Wasserfälle) und 551 Bergseen machen die Faszination dieser einzigartigen

Naturlandschaft rund um die höchsten Berge Österreichs aus.

« Wasserschaupfad Galitzenklamm: Ein direkt an der Felswand angebrachter Holz-steg bringt Gäste ganz nah an das tosende
Gewässer der Galitzenschlucht heran. In-mitten steiler Felswände erhalten Sie hier, einen eindrucksvollen Blick in das Massiv der Lienzer Dolomiten.

« Lavant: Der Ort Lavant, östlich von Lienz im Drautal gelegen, hat seinen Bekanntheits-grad von allem den zahlreichen archäolo-gischen Funden am so genannten

„Kirchbichl“ zu verdanken. Der Lavanter Kirchbichl ist heute ein beliebter Wallfahrtsort. Eine Antikensammlung und die Kirchen St. Ulrich und St. Peter und Paul sind besonders sehenswert.

Anreisemöglichkeiten nach Lienz zum „Grandhotel Lienz“:

Mit dem Auto:
von München kommend über die A8 (Salzburg/Passau/Nürnberg bis zum Autobahndreieck Inntal) oder über die A93 (Innsbruck/Kufstein). Bei der zweiten Ausfahrt nach der Staatsgrenze (Kufstein Süd) der Ausschilderungen der Felbertauernstraße* folgen,
von der Schweiz aus über die A13 (bis zum Arlberg) und die A12 über Innsbruck. Nach der Ausfahrt Wörgl Ost den Ausschilderungen der Felbertauernstraße* folgen, (*Felbertauernstraße: wintersicher, € 10 Mautpflicht pro PKW) ab Wien, der Slowakei und Ungarn die A2 in Richtung Graz und Klagenfurt und bis zum Knoten Villach. Dann die A10 Richtung Salz-burg bis Spittal/Drau – Anschlußstelle Lendorf und die B100 nach Lienz.

Entfernungen:

München-Lienz: 240km, ca. 4 Stunden
Salzburg-Lienz: 207km, ca. 2h20
Innsbruck-Lienz: 176km, ca. 2h20
Wien-Lienz: 440km, ca. 4h40
Graz-Lienz: 283km, ca. 3 Stunden
Klagenfurt-Lienz: 144km, ca. 1h40
Venedig/Triest/Udine-Lienz:
240km/201km/130km, ca.
3h50/2h40/2Stunden.

Parkplätze: Pro Zimmer ist ein Garagenstellplatz kostenlos reserviert.

Mit dem Flugzeug:

Die nächsten Flughäfen sind von Lienz entfernt: Klagenfurt (144km), Innsbruck (176km), Salzburg (207km) und München (250km).

Mit der Bahn (ÖBB Internet): Der Bahnhof Lienz befindet sich ca. 1km vom Hotel entfernt.

Hotelpreise: Die Hotelpreise stehen in eine soliden und guten Preis-/Leistungsverhältnis welches dem Genießer entspricht.

Hotelbuchungen:

Reservierungen nimmt das Hotel unter der Telefonnummer +43 (0)4852 64070, der
E-Mail-Adresse info@grandhotel-lienz.com oder auf seiner Homepage http://www.grandhotel-lienz.com gerne entgegen.

Interview mit den Familienangehörigen:

Prof. Heinz E.W. Simonitsch und Hugo Westreicher.
„Eine Prise Jamaika“?
„Ich habe mit Briefmarken und Stinkbomben angefangen“…?
In einem Interview war zu lesen, dass Herr Prof. Heinz E.W. Simonitsch schon als 10-jähriger Bub ein Geschäftsmann war und offenbar seit jeher ein Schlitzohr im positiven Sinn.
Er handelte damals schon mit Briefmarken und „Stinkbomben“. Darüber muss ich schmunzeln, denn dies ist mir aus meiner eigenen Jugend sehr bekannt.

Unternehmergeschichten:

Das heruntergewirtschaftete „Half Moon“ auf Jamaika brachte Prof. Heinz E.M. Simonitsch in den Sechzigerjahren wieder auf die Beine, machte es zu einem der renommiertesten Hotels der karibischen Insel und ist heute als Unternehmer zu einem gewissen Prozent beteiligt. Das „Half Moon“ gilt als eines der schönsten Hotels der Welt, unter anderem macht dort die monegassische Fürstenfamilie Urlaub. Neben dem Engagement für das Hotel Resort und seiner Aufgabe als Honorarkonsul von Österreich galt

Simonitschs Aufmerksamkeit der einheimischen Bevölkerung von Jameika. Teils auch aus persönlichem Interesse: Als für seine Kinder die entsprechenden Schulen fehlten, ließ er Privatschulen bauen. Im seiner jugendlichen Reife von siebzig gründete er die Heinz-Simonitsch-Foundation for Education. Die Regierung Jamaikas ehrte ihn für sein Engagement ebenso wie die Regierung Österreichs. In weiteren gereiften Jahren baute er (80-jährig) mit seinem Schwager Hugo Westreicher das Grandhotel in Lienz.
Prof. Heinz E.M. Simonitsch, seine Gattin, Elisabeth (geb. Westreicher) und ihre drei Kinder wohnen überwiegend in Jameika.
Herr Prof. S. bereits seit Jahrzehnten. Er gilt auf Jamaika als erfolgreicher Geschäftsmann und Hotelmanager.

Hier drängt sich die Frage auf, warum noch ein Hotel in Lienz (Oschttirol…passe mich der Sprache an)?
Prof. S. folgte der Stimme und dem Wunsch seiner Gattin (irgendwo steht geschrieben: „und er folgte dem Ruf seines Weibchens“).
Familie Simonitsch besitzt in Lienz ein Ferienhaus und Familie Westreicher stammt aus Serfaus.

Irgendwann wurde Prof. S. von Bekannten gedrängt, doch ein Luxushotel zu bauen, das in Osttirol fehlte. Weil er aus der Branche kommt, hat er schließlich nach reiflicher Überlegung zugestimmt.
Auch wollte er etwas für seine Familie schaffen und nicht schon ausruhen.

Einen Geschäftspartner in Lienz zu finden, fiel offenbar auf Schwierigkeiten. Es gab viele, die begeistert waren, auch im Gemeinderat, aber niemand wollte das finanzielle Risiko einer Partnerschaft eingehen. Da kommt schon verständlicherweise Enttäuschung hoch, zumal er sämtliche Pläne selbst erarbeitet hatte. Überraschend ist dann sein Schwager, Hugo Westreicher, als Partner eingestiegen, der das Wellnesshotel Cervosa führt.
E-Mail: info@cervosa.com Homepage: www.cervosa.com .

Was macht nach Meinung von Prof. S. einen erfolgreichen Hotelier aus?
„Je mehr er kann, umso besser. Klo reparieren, Psychologe fürs Team sein, mit berühmten Personen umgehen können.

Er muss ein guter Geschäftsmann sein, der dort investiert, wo das Geld zurückkommt. Ich bin mit geschäftlichem Talent gesegnet, habe schon als Zehnjähriger mit Briefmarken und Stinkbomben gehandelt…grins.

Wo investiert der Hotelier dann am besten?

Simonitsch: „Beim Gast. Der Wunsch des Gastes steht an erster Stelle. Ein Beispiel: Als wir in den Achtzigerjahren Märkte in Japan erschließen wollten, stellte sich heraus, dass die Japaner statt Zimmern Suiten bevorzugten. Also haben wir aus Zimmer Royal-Suiten gemacht. Als sie Emperial-Suiten wollten, haben wir auch das gemacht“.

Simonitsch: „Die Architektur ist das Wichtigste, weil man sie nicht so einfach wieder ändern kann! Meiner Meinung nach passt zu einem Hotel eine zeitlose Architektur am besten. Ich habe mich nie von Architekten beeinflussen lassen. Letztlich geht es auch da immer wieder um den Gast. Man muss den Instinkt haben zu erkennen, was den Gast zufrieden stellt. Ich bin überzeugt, dass viele unserer Gäste im „Half Moon“ zu Hause viel luxuriöser wohnen. Aber wir können ihnen anderes bieten.

Jedes der 430 Zimmer ist anders dekoriert. Und wenn ein VIP angekündigt ist, wird das Zimmer inspiziert und innerhalb kürzester Zeit komplett neu eingerichtet. Wir haben dafür eigene Angestellte, die im Akkord arbeiten“.

Frage: Nicht nur in Deutschland und Österreich boomt der Hotelbau. Kann das gut gehen?

Simonitsch: „Das Problem ist, dass es zu viele reiche Geldgeber gibt, die ihr Geld aus Liebhaberei oder Spekulation in Hotelimmobilien stecken.
Und weil der Unterschied der Baukosten zwischen drei und fünf Sternen relativ gering ist, gibt es weltweit zu viele 5-Sterne-Hotels“.

Frage: Wie beurteilen Sie die Chancen von der Privathotellerie gegenüber der Ketten-Hotellerie?

Simonitsch: „In Deutschland und Österreich hat die Privathotellerie nur eine Chance, wenn die ganze Familie am Hotel interessiert ist und mitarbeitet“.

Frage: Auch im Grandhotel Lienz arbeiten Mitglieder der Investorenfamilien: Hugo West-reicher ist Mitinvestor und Geschäftsführer, Johannes Westreicher Hoteldirektor, seine Schwester Angela Lechleitner ist Generaldirektorin, ihr Mann, Professor an der örtlichen Klinik, leitet das Medical Spa. Ihre Gattin Elisabeth Simonitsch, die vierte im Westreicher-Geschwister-Quartett, ist im Hotel für das Interieur zuständig.

Simonitsch: „Wenn ich im Grandhotel Lienz einen Geschäftsführer und andere leitende Mitarbeiter anstellen müsste, bliebe nicht mehr viel übrig. Ich rechne damit, dass in Zukunft die Familienhotels nur noch Schlafen und Frühstück anbieten werden, um überleben zu können. Chancen haben auch Low-Budget-Hotels, denn wenn die Investitonen geleistet sind, kann der Besitzer viele Saisons überleben, wenn er die Kosten durch Zeitpersonal niedrig hält.“

Frage: Wie können 5-Sterne-Hotels in Zeiten der Krise überleben? Ist es sinnvoll, die Preise zu senken?

Simonitsch: „Ich finde es besser, den Preis zu halten. Mein Prinzip war immer: Lieber das Haus zu 50 Prozent voll und zu meinem Preis, als 100 Prozent belegt zu Preisen, die andere diktieren. Allerdings sollte man sich, wenn man den Preis halten will, überlegen, was man an Mehrwert offerieren kann. Ich habe immer gemacht, was der Gast wollte.“

Hauseigenes Medical Center:
Gesund im Grandhotel Lienz. Ob Manager-Stress- oder Gesundheitscheck oder Wirbel-säulentherapie im Grandhotel Lienz wird Gesundheit bevorzugt. Im hoteleigenen Medical Center werden medizinische Leistungen angeboten, die sonst meist nur im Krankenhaus oder in großen Spezialpraxen zu bekommen sind. Neben schulmedi-zinischen Diagnose- und Therapiestrategien wird auch die Komplementärmedizin Auszüge aus einem Interview (oder Dialog am 04.02.2010 Steyerer Morgenpost)
mit dem Internisten Professor Dr. Peter Lechleitner (Internist), Professor Dr. Heinz Simonitsch (Unternehmer) und Günther Koch (Journalist):

Koch: „Luxuriös wohnen, eine Gourmetküche genießen und die Gesundheit überprüfen lassen: Was macht diese Kombination in-zwischen eigentlich so interessant?“

Prof. Simonitsch: „Eben die Kombination. Sehen Sie, das durchschnittliche Alter und die Lebenserwartung der Menschen steigen ständig. Es gibt anspruchsvolle Menschen, die auch einmal etwas anderes erleben wollen, die einerseits sehr viel arbeiten, andererseits aber auch einmal Ruhe brauchen. Einmal im Jahr wichtigste Körper-funktionen im Wohlfühlambiente eines Grand-hotels überprüfen lassen, ich glaube, das werden Menschen, die es sich leisten können, in Zukunft immer mehr in Anspruch nehmen.

Koch: „Hohes Niveau in Diagnostik und Therapie, Symbiose moderner Medizin mit ganzheitlichen Methoden.Was verbirgt sich inhaltlich ganz konkret dahinter?“

Prof. Lechleitner: „Dass sich neueste Erkenntnisse naturwissenschaftlicher Medizin mit wertvollen Erkenntnissen seriöser Kom-plementärmedizin ergänzen. Denn schließen sich beide nicht aus, haben wir einfach mehr Chancen zur Beurteilung des tatsächlichen Gesundheitszustandes, der Risikominimie-rung, des Heilens und des Wohlbefindens.
Dabei geht es insgesamt um fundierte Zu-sammenarbeit statt einseitiger Einschränkung der Sichtweise. Es geht um westliche Schul-medizin, vereint mit jahrtausendealten Schät-zen traditioneller chinesischer Medizin und ergänzt durch erstaunliche Erkenntnisse klassischer Homöopathie. Er geht um Wohl-gefühl durch physikalische Anwendungen, Diätetik und sportmedizinische Erkenntnisse.“

Koch: „Was gehört alles zu einem zweistün-digen Komplett-Check?“

Prof. Lechleitner: „Eine Blutdruckmessung, ein Elektrokardiogramm, Lungenfunktions-prüfung, Ultraschall, Herz-, Halsgefäß-, Schilddrüsen-, Bauchorgan-Untersuchung.
Unser Komplettlabor ist für Blut-, Harn- und Stuhlanalysen eingerichtet. Eine elektro-nische Funktionsanalyse der Wirbelsäule findet statt. Und es gibt eine Risikoberatung.

Koch: „Die dürften wahrscheinlich auch viele Manager nötig haben?“

Prof. Lechleitner: „Nicht nur, aber auch. Denn: „Geschwindigkeit tötet“, sagt man. Unsere Zeit ist zu schnell, der Erfolgsdruck zu hoch, um auf Dauer ausgehalten zu werden. Unser unwillkürliches Nerven- und Stresshormonsystem wird auf Volltouren geschaltet. Am Ende stehen dann aber oft das Gefühl von Ausgebrannt-Sein und Depression.

Koch: „Und was macht man medizinisch?

Prof. Lechleitner: „Heute ist es anhand der Herzfrequenzvariabilität möglich, den Einfluss des autonomen Nervensystems auf den Körper und somit auf Stresslevel, auf Schlaf-qualität und auf den individuellen Biorythmus, Motto „Was ist meine produktivste Zeit“, zu messen. Einen Tag lang ein fünf mal fünf Zentimeter großes Kästchen zu tragen, ist gegenwärtig die modernste Form der Stressforschung. Die dabei gewonnenen Informationen ermöglichen ein bereits sehr frühzeitiges Gegensteuern. Beispielsweise alleine schon durch die Erstellung eines Stressprofils.

Koch: „Unter anderem Wirbelsäulen-Beschwerden nehmen stark zu.

Prof. Lechleitner: „Die modernen Verfahren zeigen uns das schöne oder schauerliche Aufnahmen. Aber die Funktionsstörungen gehen dabei oft unter, funktionelle Blockaden, die mit einer elektronischen Analyse der Wirbelsäule gemessen werden und durch

den Osteopathen mittels Wirbelsäulen- „Manipulation“, im Volksmund besser als „Einrenken“ bekannt, oft schon sehr gut zu behandeln sind. Unser Osteopath hat schon vielen Olympiasiegern und Weltmeistern geholfen.

Koch: „Auch Gewichtsprobleme sind mehr oder weniger bekannte Begleiter unserer schnellen westlichen Welt. Was hat es da mit den Diätempfehlungen auf sich?“

Prof. Lechleitner: „Die populären sind meist nur kurzfristig wirksam oder sogar kontraproduktiv. Grundlage einer effizienten Beratung ist die Messung des individuellen Grundenergieverbrauchs und wie sich der Körper zusammensetzt. Ohrakupunktur und Homöopathie unterstützen bei uns die Ge-wichtsabnahme, Zur individuellen Ernährungsanleitung wenden wir die aus der traditionellen chinesischen Medizin bekannte Fünf-Elementen-Lehre an, stellen zum Beispiel fest, ob Sie eher ein Erd- oder mehr ein Holzelemente-Typ sind.

Koch: „Und was macht das Hotel?“

Prof. Simonitsch: „Es bereitet täglich Schlank-kost vor, abgestimmt auch auf das tägliche Fitness- und Bewegungsprogramm unter der
Anleitung eines persönlichen (Vital-) Trainer.

Anmerkung von Hermann D.: „Dieses Programm möchte ich dem Küchenchef empfehlen…!!!“

Koch: „Wie kommt man überhaupt auf die Idee, ein Hotel mit einem Medizinzentrum zu verbinden?“

Prof. Simonitsch: „Durch eigene Erfahrung. Als ich vor Jahren einmal meine jährliche Untersuchung in einem Spital (TÜV) in Miami habe durchführen lassen und ich dort in der Hotelabteilung des Spitals wohnte, habe ich sofort daran gedacht, das einmal in einem Urlaubsresort anzubieten.
Koch: „Das haben Sie in Lienz getan“?

Prof. Simonitsch: „Wir haben es einfach umgesetzt. Und ich denke, dass wir auf diesem Gebiet nunmehr sogar einer der Vorreiter mit dem Angebot eines solchen Medical Centers sind, das vom medizinischen Wissen und von der Ausstattung her auf dem neuesten Stand ist.

Koch: „Aber es gibt durchaus schon Hotels mit ähnlichem Angeboten.“

Prof. Simonitsch: „Mit Abmagerungskuren, mit Entziehungszentren, ja. Wir gehen aber einen anderen Weg. Mit gehobenem Standard, mit Varianten bewusster Ernährung, mit einer, wenn Sie so wollen, individuellen Art der Öko-Betreuung und eben mit dem Reiz der Kombination.

Anmerkung von Hermann D.: „Diesen Dialog halte ich für zukunftsorientiert und bedeut-sam. Er zeigt uns die moderne Art des Hotelsystems und der pro Gast-Bezogenheit.“

„Urlaubszeit ist einfach die schönste Zeit im Jahr!
Lassen Sie sich ein wenig vom Team und dem Ambiente des Grandhotels inspirieren, Sie werden sehen, wie schön es ist, für ein paar Tage eine Auszeit zu nehmen und sich dort verwöhnen zu lassen.

Ferien im Grandhotel Lienz – das macht richtig Spaß. Freunde treffen beim Golfturnier, Wandern, Radfahren und vieles mehr in den wunderschönen Osttiroler Dolomiten und der National Park Hohe Tauern Region. Lassen Sie den Alltag zurück und nehmen sich Zeit für Körper und Seele mit unserem speziell gestalteten und medizinisch begleiteten Abnehmplan ohne zu hungern.

In der Vorweihnachtszeit verwandeln sich der Hauptplatz und die Liebburg, das Rathaus der Stadt, zum einzigartigen Lienzer Adventmarkt. Vielleicht begegnet Ihnen eine süße Nikoläusin oder gar das Christkind.

Genießen Sie die besinnliche Zeit ohne Stress und Hektik im Grandhotel.

Schifahren in 5 Schigebieten mit 350 km Pisten in Lienz und der Umgebung. Es ist für Jeden was dabei (sogar Gips für Brüche).

Sie werden sehen, ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter:

Das Grandhotel Lienz bietet Ihnen viele Möglichkeiten, um die wichtigste und schönste Zeit unvergesslich zu machen.

Wir, im Grandhotel Lienz, freuen uns auf Sie!

Bis bald.

Ihre Familien Westreicher und Simonitsch
mit dem Team vom Grandhotel Lienz.

Aufgrund persönlichem Erlebnis und aus Überzeugung empfohlen, von
Hermann-Josef Düppenbecker
(Gast im Grandhotel)