Die Stadt Traiskirchen in Niederösterreich!

Bürgermeister: Andreas Babler

Gemeindeverwaltung: Hauptplatz 13
A-2514 Traiskirchen

Tel.: 0043 (0) 2252 …

Web: www.traiskirchen.gv.at

 

Traiskirchen ist eine ca. 20 km südlich von Wien gelegene Stadt
mit 17.634 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014) in Niederösterreich,
die auch auf Grund der dort befindlichen Bundesbetreuungsstelle
für Asylwerber, dem so genannten Flüchtlingslager Traiskirchen,
in ganz Österreich bekannt ist.

 

Das Gemeindegebiet umfasst folgende fünf Ortschaften
(in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011):

Möllersdorf (4033)

Oeynhausen (1092)

Traiskirchen (6238)

Tribuswinkel (3439)

Wienersdorf (2927)

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Möllersdorf, Oeynhausen, Traiskirchen, Tribuswinkel und Wienersdorf.

Sternwarte

Traiskirchen hat die älteste öffentliche Sternwarte in Niederösterreich (seit 1967), die Franz-Kroller-Sternwarte. Sie befindet sich mitten im Stadtzentrum auf dem Dach der Stadtsäle und ist durch den Eingang in der Bräuhausgasse erreichbar.

Museen

Das Stadtmuseum Traiskirchen ist im denkmalgeschützten Gebäude des Möllersdorfer Zweigwerkes der ehemaligen Vöslauer Kammgarnfabrik untergebracht.

Kirchen

Es gibt mehrere Kirchen, davon zwei in Traiskirchen an der B17 gelegen:

Pfarrkirche zur hl. Margareta: Befestigte Anlage. Kirche, Pfarrhof und der ehemalige Friedhof sind von einem breiten Wassergraben (trockengelegt) umgeben, über den eine steinerne Brücke zum Tor-Turm führt.

Filialkirche zum hl. Nikolaus: Die in einfacher Bauart hergestellte Platzkirche erhebt sich freistehend am Marktplatz und ist gegen Osten orientiert. Wie eine Urkunde bezeugt, bestand die Kirche schon um das Jahr 1400.

In der Nähe des Flüchtlingslagers gibt es eine Evangelische Kirche, erbaut 1913 im Jugendstil.

Die Pfarrkirche zum hl. Wolfgang befindet sich im Ortsteil Tribuswinkel, sie liegt inmitten des Ortes an der Hauptstraße, freistehend auf einer Terrasse, von Linden umgeben und ist gegen Westen orientiert.

Die Pfarrkirche Mariae Namen in Möllersdorf, südseitig am Franz-Broschek-Platz, ist in den Jahren 1967/68 nach Plänen des Architekten Carl Auböck erbaut worden. 1968 wurde Möllersdorf zu einer eigenständigen Pfarre erhoben.

Die Kirche in Oeynhausen steht auch an der B17.

2017_03_25_Bürgermeister