2372 Gießhübl

Gemeinde in Österreich

http://www.giesshuebl.at

Parteienverkehr am Gemeindeamt 
Der Parteienverkehr am Gemeindeamt ist nur mit telefonischer Terminvereinbarung möglich.
Telefonische Erreichbarkeit:
MO: 07:30 Uhr bis 18:30 Uhr
DI – DO: 07:30 Uhr bis 16:00 Uhr
FR: 07.30 – 11:00 Uhr

Persönliche Vorsprache nur nach telefonischer Anmeldung und mit Termin möglich!!!
Bürgermeistersprechstunde nur mit voriger telefonischer Terminvergabe möglich!!!

Gemeindeamt Gießhübl 
Hauptstraße 73 
A-2372 Gießhübl 
Telefon: +43 2236 26464
Telefax: +43 2236 26464-33

gemeindeamt@giesshuebl.at

Gießhübl ist eine Gemeinde mit 2363 Einwohnern im Bezirk Mödling in Niederösterreich. Sie liegt südlich der österreichischen Bundeshauptstadt Wien am Rande
des Naturschutzgebietes Föhrenberge auf 416 m Seehöhe und ist damit zugleich der höchstgelegene
Weinort Niederösterreichs.
Wikipedia

Höhe: 416 m

Wetter: 22 °C, Wind aus NW mit 31 km/h, 54% Luftfeuchtigkeit

Bürgermeister: 

Herr Dr. Johannes Seiringer ist neuer Orts-Chef in Gießhübl seit Montagabend, 28. März 2022.

Herzliche Gratulation!

Johannes Seiringer, ÖVP, erhielt 16 von 19 Stimmen.

Head of Public Affairs, Raiffeisenlandesbank Oberösterreich
GGR der Gemeinde Gießhübl
2013-2018 Direktor, EBRD

Die Gemeinde Gießhübl hat einen neuen Bürgermeister. Nach dem überraschenden Rücktritt von Helmut Kargl, ÖVP, und einer abgesagten Gemeinderatssitzung in der Vorwoche wurde am Montagabend ÖVP-Kandidat Johannes Seiringer zum neuen Ortschef gewählt. Und das mit großer Mehrheit:

Die Sitzung verlief sachlich und diskussionslos. Der neue Ortschef bedankte sich im Anschluss an die Wahl für das in ihn gesetzte Vertrauen

Nachdem mit Helmut Kargl auch der bisherige Finanzreferent Peter Lechner, ÖVP, zurückgetreten war, musste nachbesetzt werden. Martin Holnthoner und Veronika Klimaschewski (beide ÖVP) wurden als neue Gemeinderäte an gelobt. Neu im Gemeindevorstand sind Martin Holnthoner und Martin Bruchberger, ÖVP. Somit ist der Vorstand personell komplett.

Lediglich die Besetzung der Ausschüsse muss noch erfolgen, sie wurde aufgeschoben. Für die SPÖ wurde Christian Szirota neu in den Schulgemeinschaftsausschuss gewählt.

Wann die ursprünglich für den 28. März vorgesehene Sitzung, in der die Beschlüsse für die drei Großprojekte gefasst werden sollen, nachgeholt wird, steht noch nicht fest.

Quelle: GR der Ortsgemeinde Gießhübl und NÖN-Zeitschrift.

 

Helmut Kargl

Amtsdauer: BM Helmut Kargl ÖVP seit Jänner 2019 bis Montag, 14. März 2022 um 14 Uhr.
Telefonische Information aus dem Gemeindebüro um 16:30 Uhr.

Allgemeines:
Einwohner: 2375
Fläche: 3,9 km², davon 16% landwirtschaftliche Nutzfläche, 21% Gärten und 48% Wald.

Kommunale Einrichtungen:
Gemeindeamt
Wirtschaftshof
Altstoffsammelzentrum
Kindergärten
Schülerhort.

Feuerwehr Gießhübl: 

http://www.ff-giesshuebl.at/

Freizeit- und Sporteinrichtungen: 
Fußballplatz
Funcourt
Kinderspielplätze
Beachvolleyball-, Handball- und Baskett Ball-Platz
Tennisplätze

Sehenswürdigkeiten: 
Gießhübler Heide,
Naturpark Föhrenberge

Heurige: 
Gasslwasinger
Heuriger und Weinbau 
Herr Lukas Wasinger 
Hauptstraße 112
A-2372 Gießhübl
Tel.: +43 2236 45110

http://www.gasslwasinger.at

heuriger@gasslwasinger.at

Als Bio-Winzer pflegt Familie Wasinger nicht nur einen behutsamen Umgang mit der Natur, sondern beweist auch bei der Betreuung ihres Heurigen in Gießhübel
viel Sinn für liebevolle Details. Dies kann auch Hermann-Josef Düppenbecker bestätigen, welche den Heurigen Gasslwasinger schon öfters besucht hat; zuletzt
am Freitag, 11. März 2022 in der Mittagszeit.
So werden etwa die Dekoration und Blumen immer der Jahreszeit entsprechend arrangiert.
Auch die Speisen werden nach Saison ausgewählt und haben regionalen Bezug. Das Nußbrot und die Mehlspeisen sind hausgemacht.
Getrunken werden die für die Thermenregion typischen Weine aus hochwertigen Gläsern.
Und besonderen Genuss verspricht auch der weiträumige Garten, in dem sich nicht nur ausreichend Plätze im Schatten, sondern auch eine Spielwiese und eine
Sandkiste befinden. Ein Paradies für Kinder und Erwachsene.

Ausgesteckt 2022:

26.02. bis 13.03.
23.04. bis 08.05.
11.06. bis 26.06.
22.07. bis 31.07.
20.08. bis 04.09.
22.10. bis 06.11.
02.12. bis 11.12.

Pop-Up-Buschenschank & Weinbau Kristina Fehle-Bobal

Link: http://www.popupbuschenschank.at/

Hauptstraße 60, Gießhübl, Niederösterreich, Österreich

Montag 15:00-22:00 Uhr
Dienstag 15:00-22:00 Uhr
Mittwoch 15:00-22:00 Uhr
Donnerstag 15:00-22:00 Uhr
Freitag 15:00-22:00 Uhr
Samstag 15:00-22:00 Uhr
Sonntag 15:00-22:00 Uhr

 

Bevölkerung: 2.288 (2015)

Telefon: 02236 264640 und 02236 2646413

 

PDF: 2022_03_12_Chroniktafel Gemeindeamt neu

Mitglieder des Gemeinderates:

Im Süden der Bundeshauptstadt liegt Gießhübl am Rande des einzigartigen Naturschutzgebietes Föhrenberge auf 410m Seehöhe. Die Nähe zur Großstadt mit ihrem vielfältigen kulturellen Angebot einerseits und der bewußt erhaltene Ortscharakter mit seiner gepflegten Heurigenkultur machen den besonderen Reiz dieser Gemeinde aus.

Aus den einst bäuerlichen Strukturen der im Jahre 1592 gegründeten Siedlung entwickelte sich im Laufe der Zeit ein moderner Wohnort, in dem großer Wert auf umweltgerechte Verbauung und Verkehrsplanung im Einklang mit der Natur gelegt wird. Ein reges Vereinsleben, eine aktive Pfarrgemeinde, Kindergarten, Musikschule, Sportplätze, Nahversorgungsmöglichkeiten und ein bunter Veranstaltungskalender rund ums Jahr – Gießhübl hat seinen Einwohnern und Gästen in jeder Hinsicht etwas zu bieten.

Viele Erholungssuchende schätzen die reizvolle Umgebung mit ihren herrlichen Spazierwegen durch den Wienerwald, Gasthäuser und Heurige im Ort laden zum Verweilen ein. Von Wien und den umliegenden Gemeinden bestehen ausgezeichnete Busverbindungen auch an den Wochenenden – so kann der Aufenthalt schon entspannt beginnen, denn Gießhübl ist immer einen Besuch wert.

 

Geschichte Giesshübl’s

 

Die „Entdeckung“ Gießhübls und andere Geschichten. Erzählt von Anton Wasinger. 

Die Gießhübler Pfarrchronik beginnt mit dem einfachen, fast lapidaren Satz: „Gießhübl wurde 1592 gegründet“. So begann daher die Gemeinde sich im Jahre 1990 auf die 400 Jahrfeier vorzubereiten. Auf Grund der Tatsache, dass in einer Beilage der Schulchronik wortwörtlich erklärt wird, dass es absurd ist, dass Anton Freiherr von Pögel Baustellen verschenkte und so den Ort gründete, beauftragte der damalige Bürgermeister Rudolf Knopf den in Gießhübl lebenden Historiker Dr. Andreas Kusternig, die Gründung des Ortes zu erforschen. Dabei kam dieser zur Erkenntnis, dass die Geschichte wohl einen Andreas und einen Adam, aber keinen Anton Freiherrn von Pögel kenne und dass Gießhübl, besser gesagt die damals dicht bewaldeten Höhen oberhalb Mödlings schon im 11. Jahrhundert bestiegen wurden, um Siedlungen anzulegen. Es wird vermutet, dass ein bayrischer Besiedlungsfachmann, ein sogenannter „locator“ im Bereich zwischen Hauptstraße 88 und der Brunnengasse zu beiden Seiten eines kleinen Baches etwa 30 Baustellen angelegt hat, was zumindest die planmäßige Anlage als Straßendorf mit gleichmäßiger Aufteilung der Flur schließen lässt. So verdankt Gießhübl wahrscheinlich einem unbekannten, namenlosen „locator“ seine „Entdeckung“, da dieser vielleicht zufällig eine Stelle aufgefunden und als Siedlungsplatz festgelegt hat auf der sich Gießhübl über Jahrhunderte entwickelte.

Über die Bedeutung des Namens Gießhübl können nur Vermutungen angestellt werden. Die Form der „der“ gissübel deutet auf einen Flurnamen hin. Außerdem tritt der Name Gießhübl in Form „der Gissubel“ zum er ersten Mal 1368 urkundlich gesichert, als typischer Flurname auf.

Die Kulturhistoriker nahmen an, dass sich der Name des Ortes von „Guhshügel“ (Gusshügel) ableitet, weil bei Regen vom Eichberg große Regengüsse bachartig in die Täler fließen. Landeskundler wiesen darauf hin, dass in schwäbischen Gegenden der „Gisshübl/Gieszübel“ in früheren Zeiten zur Bestrafung und Ahndung von Garten- und Felddiebstählen verwendet wurde. Es war ein hölzener Kasten mit einer Falltüre, durch die der Verbrecher ins Wasser geworfen wurde. Geologen fanden, dass das Terrain gipshältig ist und leiteten den Namen von „Gipshügel“ ab. Die volksetymologische Deutung ist, dass sich der der Name von „Geißhügel“ ableitet, weil die Bewohner der umliegenden Orte ihre Ziegen dort zur Weide trieben.

Eine weitere, sehr heitere Geschichte handelt vom Bau der neuen Kirche in den 1890er Jahren. Nicht nur, dass der damalige Pfarrer Carl Sládecek eifrig Korrespondenzkarten aussandte um Spenden zu erhalten, hat er anstandsgemäß diesen auch geantwortet. Seinen böhmischen Spendern antwortete er natürlich in tschechischer Sprache, was in sofort der harschen Kritik der Deutschnationalen aussetzte. „Tschechische Pfarre in der Nähe von Wien“ war in deren Zeitungen zu lesen. Aber Pfarrer Carl Sládecek hatte auch seine Feinde im Ort, die er Matadoren nannte. Diese waren teilweise Mitglieder des Gemeinderaten und gehörten der besseren Gesellschaftsschicht Gießhübls an. Sie waren der Meinung: „Wir brauchen keine neue Kirche, sondern ein Theater und ein Freudenhaus“. Laut seinen Memoiren gab es Zweiteres ohnehin schon im Geheimen und ohne behördliche Befugnis im unverdächtigen Haus der Armut Nr. 74 (ehemaliges Halterhaus Hauptstraße 136). Dazu gingen, wie die Fama erzählt, die Matadoren, selbst Ehemänner, berauscht vom Heurigen sündigen. Der Schlusssatz dieser Eintragung lautet; „Was sind das für sittliche Ungeheuer!“.

Eine weitere amüsante, aber ebenso wahre Geschichte die beinahe, schlechtesten Falls, das Ende der Selbstständigkeit des Ortes bedeutet hätte. Auf Grund der Volkszählung 1971 hatte Gießhübl inklusive des damaligen Jungarbeiterdorfes nur 975 Einwohner. Nach dem neuen Gemeindestrukturgesetz, welches lautete, dass alle Gemeinden unter 1.000 Einwohnern zusammengelegt werden sollten, drohte Gießhübl der Worstcase, dreigeteilt zu werden: der Hauptort nach Perchtoldsdorf, Hochleiten nach Maria Enzersdorf und Hagenauertal nach Hinterbrühl. In diversen Krisensitzungen mit dem damaligen LHStv. Siegfried Ludwig und der damaligen ÖVP Gießhübl, federführend der damalige GGR Rudolf Knopf, wurde dargestellt, dass diese Landeslinie nicht mitgetragen werden kann. Am Ende der langen Diskussion sprach LHStv. Ludwig den legendären Satz:

Ich erkläre, Gießhübl hat über 1000 Einwohner – Ende der Debatte!“

Worauf GGR Rudolf Knopf antwortete:

„Lass‘ uns neun Monate Zeit!“

Nicht die nötigen Schwangerschaften retten Gießhübl vor der Dreiteilung, sondern die Schaffung von neuem Wohnraum mit dem Entschluss des Gemeinderates auf dem Areal des ehemaligen „Gremiums“ (Hauptstraße 107), eine Wohnhausanlage und in der Brunnengasse Reihenhäuser zu errichten. Gießhübl erreichte damit 1975 zum ersten Mal einen Bevölkerungsstand von über 1000 „echten“ Einwohnern. Heute beträgt die Einwohnerzahl von Gießhübl ca. 2.300 Personen, also hat sich die Bevölkerung unseres Ortes seit dem „fast“ Worstcase von 1971, mehr als verdoppelt.

GEMEINDE GIESSHÜBL – AUS DER GESCHICHTE

Für die Ableitung und Bedeutung des Namens Gießhübl können nur Vermutungen in Betracht gezogen werden. Da lange Zeit die Form “der Gisshubel verwendet wurde, deutet vieles auf einen Flurnamen hin. Zahlreiche Indizien machen es wahrscheinlich, dass im 11. Jahrhundert die Grafen von Vohburg oder die Babenberger einen ihrer Gefolgsleute beauftragten, die dicht bewaldeten Höhen über Mödling zu besteigen um an einem günstigen Ort Baustellen anzulegen.


1368: Der Name Gießhübl trat in der Form „der Gissubel“ zum ersten Male urkundlich gesichert, als typischer Flurname auf.

1453: Erstmalige Erwähnung einer Siedlung in der Schreibung “Hohenleiten”.

1529: Der Ort wurde erstmals von den Türken verwüstet.

1590: Erste eindeutige Nachricht über die “gemein am güssübl”.

1683: Der Ort wurde abermals, wie alle anderen Nachbargemeinden, von den Türken
verwüstet.

1783: Baron Penkler, Herr der Feste Liechtenstein und Patron der Pfarre,
erbaute eine Kirche.

Gießhübl wurde am 07. November 1783 zur Lokalkaplanei erhoben und
erhielt gleichzeitig eine Schule.

1809: Kirche und Ortschaft wurden ein Opfer napoleonischer Soldaten,
die plündernd durch Gießhübel zogen.

1868: Mit Dekret vom Weihbischof Kutschker wurde Gießhübl am 30. Mai 1868
zu Pfarre erhoben.

1873: Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Gießhübl.

1876: Am 13. November wurde das neu erbaute Schulhaus
(heute Sitz des Gemeindeamtes) seiner Bestimmung übergeben.

1881: Am 20. April erfolgte die Gründung des Männergesangvereines Gießhübl.

1895: Am 07. April gründete man den hiesigen Weinbauer-Verein.
Am 18. Mai fand die Grundsteinlegung zum Bau der neuen Pfarrkirche statt,
die am 26. Juli 1908 von Weihbischof Dr. Marschall feierlich konsekriert wurde.

1913: Am 02. Juni wurde die Gasbeleuchtung in Gießhübl eingeführt.

1921: Am 11. September wurde das neue Kriegerdenkmal enthüllt.

1925: Einführung des elektrischen Lichtes und des Autobusverkehrs
nach Brunn am Gebirge.
Busverkehr nach Perchtoldsdorf und Wien.

1944: Am 24. Mai erfolgte ein schwerer Bombenangriff und am
05. April 1945 wurde Gießhübl durch sowjetische Truppen besetzt.

1951: Am 19. Mai fand die Grundsteinlegung des Jungarbeiterdorfes
Hochleiten statt, das am 27. September 1952 durch Bundeskanzler
Ing. Leopold Figl eröffnet und durch Kardinal Theodor Innitzer eingeweiht wurde.

1964: Am 31. Mai wurde Wasserversorgungsanlage ihrer Bestimmung übergeben.

1968: In der Perchtoldsdorferstraße errichtete man eine neue Kläranlage.

1972: Die Gießhübler Volksschule wurde stillgelegt.

1973: Es wurde ein neues Rüsthaus für die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl errichtet.

1974: Am 08. Juni legte man den Grundstein für ein neues Pfarrzentrum.

1975: Fertigstellung der Wohnhausanlage Hauptstraße 107 und der
Reihenhäuser in der Brunnengasse. Gießhübl hat dadurch erstmalig in seiner
Geschichte mehr als 1’000 Einwohner.

Am 18. Juni 1975 übergab man den neuen Landeskindergarten seiner Bestimmung.

1976: Der Gemeinde wird von der NÖ Landesregierung offiziell das
Gemeindewappen verliehen.

1980: Am 23. November wurde die Amateur-Theatergruppe “Karl-Theater”
gegründet.

1989: Die Wiener Außenring-Autobahn A21 wurde eröffnet und
Gießhübl erhielt eine Auf- und Abfahrt nach und von Wien.

Eröffnung des Bau- und Wirtschaftshofes.

1990: Errichtung einer neuen Friedhofshalle.

1991: Der Landeskindergarten wurde durch einen Zubau vergrößert.

Die Volkszählung ergab für Gießhübl:
1’609 Personen, 573 Gebäude, 722 Wohnungen, 693 Haushalte, 59 Arbeitsstätten.

1993: Eröffnung des neuen Altstoffsammelzentrums.

1997: Am 30. Juni wurde das Jungarbeiterdorf Hochleiten geschlossen und
auf der Hauptstraße 88 errichtete man einen Kindergarten.

1998: Nach der Errichtung des Kanals im Hagenauertal war Gießhübl zu
100% an das öffentliche Kanalnetz angeschlossen.

2000: Auf der Kuhheide wurde ein Beach- und Volleyballplatz eröffnet.

2001: Am 26. April wurde der Grundstein für die neue Wohnsiedlung am Perlhof in Anwesenheit des Landeshauptmannes Dr. Erwin Pröll gelegt.
Lt.
Volkszählung hatte Gießhübl 1.597 Einwohner.

Der Parkplatz Kuhheide wurde kostenpflichtig.

2002: Am 26. April wurde das neue Feuerwehrhaus seiner Bestimmung übergeben.

2005: Am 12. Juni wurde ein neuer Spielplatz am Perlhof eröffnet.

Am 04. September 2005 wurde “Auer’s Backstube” mit Postservice im
Gemeindeamt eröffnet.

2006: Am 22. März wurde im neuen Feuerwehrhaus der erste Gesundheitstag abgehalten.

2008: Die Pfarrkirche wurde 100 Jahre alt.

Am 14. Juli 2008 wurde die erste Ampel (Hauptstraße / Dr. Buchwiesergasse)
in Betrieb genommen.

Am 1. September 2008 eröffnete der neue Landeskindergarten 2
in der Schulgasse.

2011: Am 20. Februar wurde das neue Pfarrzentrum eröffnet.

Am 27. September 2011 wurden die neuen Räumlichkeiten der Musikschule
(Perlhofgasse 34) ihrer Bestimmung übergeben.

2012: Am 2. Februar eröffnete die Firmengruppe Seeste das neue
Verwaltungsgebäude und den Veranstaltungssaal am Perlhof durch
Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll.

Im September wurde der Schülerhort in der Perlhofgasse errichtet.

Ein neues Ortsleitsystem wurde in Gießhübl errichtet.

Die Gemeindeliegenschaften stattete man mit Photovoltaikanlagen aus.

2013: 140-Jahr-Feier der Freiwilligen Feuerwehr Gießhübl.

Im Oktober 2013 wurde die Gemeindepartnerschaft mit der
Gemeinde Slopnice (Polen) feierlich unterzeichnet.

2015: Am 06. September wurde der neugestaltete Kirchenvorplatz gesegnet.

2016: Am 26. April wurde unter großer Bürgerbeteiligung die
Auftaktveranstaltung “Gießhübl together” gestartet.

2017: Am 19. Mai eröffnete man den Fitnesspark Kuhheide.

2018: Am 26. November präsentierte die Gemeinde das Projekt
“Gießhübl einst”.
Zur Erinnerung an Bauten oder Institutionen wurden 16 Tafeln
an geschichtsträchtigen Orten aufgestellt.

2019: Am 07. Jänner wurde die Kinderkrippe in der Schulgasse 2 eröffnet.

Am 24. November 2019 wurde der Gemeinde das Zertifikat
“Familien freundliche Gemeinde” verliehen.

2020: Mit Überreichung der Urkunde wurde die Gemeinde mit
dem 20. Jänner 2020 offiziell zu einer “FAIRTRADE”-GEMEINDE ernannt.

Am 12. und 13. Dezember 2020 wurden im Feuerwehrhaus die
ersten Corona-Massentests durchgeführt.

2021: Anfang Jänner eröffnete “am Hübl” als erster Café- und Postpartner
im Gemeindeamtsgebäude.

Im August 2021 wurde das Lokal “Am Gießhübl” auf der Kuhheide
wiedereröffnet.

Zusammengestellt von dem allwissenden gebürtigen Gießhübler
Ureinwohner, Anton Wasinger im August 2021.

Hermann-Josef Düppenbecker dankt ihm sehr.