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„Amelie Ricca“
Shownachwuchs aus Niederösterreich
8. September 2021, 12:12 Uhr
Text: René Brunhölzl (Mein Bezirk.at ) Quelle.
Sie ist erst neun Jahre jung, singt und tanzt mit Begeisterung und weiß genau, dass sie einmal als Sängerin auf der Bühne stehen möchte!

Die Rede ist von „Amelie Ricca“ aus Mödling, deren vor kurzem veröffentlichte Titel bereits in verschiedenen Radioprogrammen zu hören sind. „Und natürlich gibt es auch Videos auf YouTube“ sagt die fröhliche Nachwuchssängerin selbstbewusst.
Dass sie mit ihrem Lied „Da ist noch immer die Hand, die uns hält“ in der Schweiz sogar 5 Wochen lang auf Platz 1 einer Hitparade landen konnte, freut sie und ihre Familie ganz besonders.
Die ersten Schritte Richtung „Showbühne“ sind also bereits gemacht.
„Amelie Ricca“ gewinnt die Herzen des Publikums durch ihre frisch-fröhliche Natürlichkeit, ihre Stimme, die sie mit einem für dieses Alter erstaunlichen Ausdruck einsetzt und die Freude, die sie beim Singen ausstrahlt.
Nach ihren musikalischen Vorbildern gefragt, will sich die pfiffige junge Dame nicht auf bestimmte Sängerinnen festlegen, sagt jedoch, dass sie durch ihre Eltern und Großeltern auf jeden Fall vorbelastet und dafür sehr dankbar sei.
Es ist zu erwarten, dass man von „Amelie Ricca“ noch viel hören wird. Man darf gespannt sein.

http://amelie.ricca.at

 

 

 

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Hermann-Josef Düppenbecker
Bin eine rheinische Frohnatur.
Kölle Alaaf ! Karnevalist mit Leib und Seele

 

Aus meinem ehemaligen Heimatdorf, Ittenbach bei Königswinter am Rhein.

 

Ittenbach ist ein Stadtteil von Königswinter im nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis und liegt am Siebengebirge. Der Ort, in der Region auch Öttemich genannt, ist ein anerkannter Erholungs- und Fremdenverkehrsort.

Der Stadtteil Ittenbach mit den umliegenden Ortsteilen Döttscheid, Gräfenhohn, Hüscheid und der Margarethenhöhe hat 3722 Einwohner, der Ortsteil Ittenbach 3113 (Stand: 31. März 2021).

Ittenbach hat die Siedlungsform eines Haufendorfs. Die Ortschaft liegt am östlichen Rand des Siebengebirges im gleichnamigen Naturschutzgebiet und Naturpark, am Übergang zum Pleiser Hügelland. Sie umfasst weitgehend Höhenlagen zwischen 220 und 320 m über dem Meeresspiegel. Höchste Erhebung ist der Ittenbach westlich überragende Große Ölberg mit 461 Metern. Durchquert wird der Ort vom wenig oberhalb entspringenden Rottbach, der über den Lützbach dem Pleisbach zufließt. Der äußerste südwestliche Teil von Ittenbach am Hang des Lohrbergs wird Lahr genannt, reicht bis auf gut 360 m ü. NHN und ist das am höchsten gelegene Wohngebiet der Stadt Königswinter. Außerhalb der zusammenhängenden Bebauung der Ortschaft erstrecken sich im Westen noch vereinzelt Häuser entlang der durch Ittenbach verlaufenden Landesstraße 331, an deren höchstem Punkt der Ortsteil Margarethenhöhe (320 m ü. NHN) liegt. Im Norden schließt sich nahezu nahtlos der Ortsteil Döttscheid (210 m ü. NHN) an und im Nordosten, getrennt durch die Bundesautobahn 3, Gräfenhohn (205 m ü. NHN). Südlich von Ittenbach beginnt an der Frühmesseiche der Stellweg, ein geradliniger ausgebauter Schneisenweg, der im oberen Bereich des Naturparks Siebengebirge bis zum Asberg führt.

Aufgrund seiner Lage war es schon zu Zeiten der Rheinromantik im 19. Jahrhundert ein beliebtes Ausflugsgebiet. Ittenbach wurde daher auch zum Wohngebiet für Pendler, die in Bonn oder Köln arbeiten

Ittenbach wurde 992 n. Chr. erstmals urkundlich als Idubag erwähnt. Der Kölner Erzbischof Hermann I. bestätigte dem Stift Gerresheim den Besitz eines Gutes in „Idubag“. Der Zehnt in der Gemarkung stand zunächst dem Stift Vilich, seit 1230 der Abtei Heisterbach zu. 1320 ist dann die Schreibweise „Yttenbach“ belegt. 1670 umfasste Ittenbach 54 Häuser. Bis zum Reichsdeputationshauptschluss 1803 gehörte Ittenbach zum kurkölnischen Amt Wolkenburg. Ittenbach wurde zunächst dem Fürstentum Nassau-Usingen zugeordnet, kam nach der Bildung des Rheinbunds 1806 zum Großherzogtum Berg und gehörte zum Kanton Königswinter im Département Rhein.

Die Straßenverbindung von Ittenbach nach Königswinter, auf der die heutige Landesstraße 331 verläuft, geht auf einen Fuhrweg aus dem Jahre 1862 zurück und wurde 1928 durch Ausbau dem allgemeinen Kraftverkehr zugänglich gemacht.
Nach den Beschlüssen auf dem
Wiener Kongress kam das Rheinland 1815 zum Königreich Preußen. Unter der preußischen Verwaltung wurde Ittenbach 1816 der Bürgermeisterei Königswinter (1927 umbenannt in Amt) im Kreis Siegburg zugeordnet. In postalischer Hinsicht gehörte Ittenbach bis 1854 zum Landzustellbereich der Postexpedition Königswinter, anschließend zu dem der Postexpedition Honnef.
Die Gemeinde Ittenbach hatte 1885 eine Fläche von 554 ha, davon 250 ha Acker-, 42 Wiesen- und 232 Waldfläche.

Die Gemeinde hatte 1885 63 Wohnplätze mit 814 Wohngebäuden (einschließlich unbewohnter). Es gab 778 Haushaltungen. Die Gemeinde hatte 692 Einwohner (365 Männer und 327 Frauen). Neben 690 Katholiken gab es zwei Bürger evangelischen Glaubens. Erstere hatten in Ittenbach eine eigene Pfarre, letztere wurden von Königswinter betreut.

Neben Ittenbach gab es 19 weitere Wohnplätze in der Gemeinde: Bacherhof, Bruch, Döttscheid, Elsteroth, Falkenstein, Gräfenhohn, Hagen, Hüscheid, Kante, Lahr, Mühten, Perlenhardt, Röttgen, Unter den Eichen, Unter den Linden, Laagshof, Margarethenhof, Ölberg und Forsthaus Stöckerhof.

1967 umfasste die Gemarkung Ittenbach 560 ha mit 2.452 Einwohnern. Von diesen waren 78 in der Land- und Forstwirtschaft, 288 im verarbeitenden Gewerbe und 382 im Dienstleistungsbereich tätig. 355 Auspendlern standen 86 Einpendler gegenüber. An öffentlichen Einrichtungen waren 1967 vorhanden: eine Volksschule, ein Sportplatz, eine Turnhalle, ein Kindergarten und 2 Büchereien.

Am 1. August 1969 entstand im Rahmen der kommunalen Neugliederung die Stadt Königswinter mit dem Stadtteil Ittenbach.
Zur Gemeinde Ittenbach gehörte auch der Ortsteil Margarethenhöhe. Benannt ist der Ort nach dem dort aufgestellten Margarethenkreuz, das 1641 von Ittenbacher Bürgern als Wegekreuz des Bittweges zur Wallfahrtskapelle auf dem Petersberg gestiftet wurde.

Kriegsgräberstätte Ittenbach

 

Im Stadtgebiet von Königswinter gibt es acht Kriegsgräberstätten mit insgesamt 2323 Toten. Die Anlagen befinden sich auf dem städtischen Friedhof und in den Ortsteilen Eudenbach, Heisterbacherrott, Ittenbach, Niederdollendorf, Oberdollendorf, Oberpleis und Stieldorf.

In Ittenbach ruhen 1871 Tote des Zweiten Weltkrieges, im Einzelnen: 1626 Deutsche, 224 Sowjetbürger, 12 Polen, 4 Niederländer, 2 Belgier, 2 Franzosen und 1 Italiener. Der Raum Königswinter lag bis Ende des Krieges abseits des großen Kampfgeschehens. Lediglich einige Flugabwehrstellungen befanden sich auf den Rheinhöhen; in Eudenbach war ein Flugplatz. Vereinzelte Bombenabwürfe erlebte die Stadt allerdings bereits am 7. Februar 1941, bei denen 5 Menschen in Oberdollendorf umkamen. Schwere Bombentreffer erlitt die Altstadt von Königswinter am 22. April 1944; 56 Menschen verloren ihr Leben. Erst als die Amerikaner am 7. März 1945 nachmittags die Ludendorff-Brücke zwischen Remagen und Erpel überschritten, kam der Krieg zu Lande ins Siebengebirge.

Die katholische Kirche „Zur Schmerzhaften Mutter“, ein Saalbau aus Trachyt, entstand anstelle eines Vorgängerbaus von 1660 im Jahre 1833. 1894 wurde ein viergeschossiger, neoromanischer Westturm angefügt, 1953 ein Vorbau. Die jüngste Erweiterung (Querhaus und Chor) fiel in die Jahre 1969/70.

Am Ortseingang in dem Kreisel an der Bundesautobahn 3 wurde eine siebenelementige Metallskulptur mit dem Namen Tor zum Siebengebirge errichtet, in der jedes der Elemente hufeisenförmig gebogen ist und sowohl als Tor als auch als Gebirge interpretiert werden kann. Zu den bedeutendsten Bauwerken und Baudenkmälern im Ortsteil Margarethenhöhe gehören die Gastwirtschaft Margarethenkreuz und das ehemalige Hotel Margarethenhof, von 1984 bis 1999 Sitz der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung.

Ittenbach liegt an der Anschlussstelle Siebengebirge der Bundesautobahn 3 und besitzt damit eine verkehrsgünstige Lage, was die Gewerbeansiedlung begünstigt. Eine Ittenbacher Bürgerinitiative befürwortet die Wiederaufnahme des 2003 aus dem Bundesverkehrswegeplan gestrichenen Ennertaufstiegs, der den Stadtteil vom Durchgangsverkehr zur A3 entlasten sollte, in anderen Stadtteilen allerdings für eine größere Belastung sorgen würde. Um Ittenbach zu entlasten, werden alternative Möglichkeiten geprüft, darunter ein Tunnel durch den Großen Ölberg als Ortsumgehung von Ittenbach.

Eine Buslinie verbindet Ittenbach mit dem ICE-Bahnhof Siegburg (Fahrzeit ca. 45 Minuten), weitere Buslinien führen nach Königswinter, an die Bonner Stadtbahnlinie 66 und an die Fähre nach Bonn-Bad Godesberg.
Die
Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main passiert den Ort im Ittenbachtunnel.

Link: https://www.kirche-am-oelberg.de/index.php?l0=7&l1=4&l2=3&l3=1#nav

Hier steht für Sie an einen Vormittag und einen Nachmittag unsere Pfarramtssekretärin Hildegard Höller für Ihre Anliegen zur Verfügung.

Das Pfarrbüro in Ittenbach finden Sie im Philipp-Neri-Haus rechts neben der Kirche Zur Schmerzhaften Mutter. Man erreicht das Büro über die angebaute Treppe. Die genaue Adresse lautet:

Hildegard Höller
Kirchstr. 21a
53639 Königswinter-Ittenbach
Tel.02223 21882
Fax: 02244 23492
Mail:
Pfarrbuero.Ittenbach@kirche-am-oelberg.de

Öffnungszeiten
Freitag 10:00 Uhr bis 12:30 Uhr,
Mittwoch: 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Bei der Bürgermeisterwahl am 13. September 2020 erreichte der Kandidat von SPD, KöWI und Grünen, Lutz Wagner (KöWI), 50,78 % der abgegebenen Stimmen und löst damit den amtierenden Bürgermeister Peter Wirtz ab. Königswinterer Wählerinitiative (KöWI)

Der Bürgermeister der Stadt Königswinter hat seit etwa 1990 seinen Amtssitz im Haus Bachem, das dem Rathaus gegenüberliegt.
Königswinter
ist eine Stadt im Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen mit 41.122 Einwohnern (31. Dezember 2020), auf der östlichen Rheinseite gegenüber dem Stadtbezirk Bad Godesberg der Bundesstadt Bonn. Die Stadt liegt zu Füßen des Siebengebirges mit dem markanten Drachenfels und dem Petersberg, der als Standort des Bundesgästehauses vielfach Stätte von Konferenzen mit nationaler und internationaler Ausstrahlung wurde. Königswinter nimmt gemäß Landesplanung die Funktion eines Mittelzentrums ein

Stadtrat
Ob es um die Gebühren für den Besuch einer Kindertagestätte geht, um Verkehrskonzepte oder um die Erschließung von Neubaugebieten – was der Rat entscheidet, hat oft sehr konkrete Bedeutung dafür, wie es sich in unserer Stadt leben und arbeiten lässt.
Dem Rat gehören 52 von den Bürgerinnen und Bürgern gewählte Mitglieder an. Sie führen die Bezeichnung „Ratsmitglied“. Den Vorsitz führt der
Bürgermeister.
Der Rat berät und trifft Entscheidungen in allen wichtigen Angelegenheiten der Gemeinde. Er tut dies entweder auf Vorschlag der Verwaltung oder auf Antrag der Ratsfraktionen oder Ratsgruppen sowie auf Empfehlung der Fachausschüsse. Der Rat hält sich dabei an genaue Regeln, die ein demokratisches, faires und transparentes Zustandekommen der Entscheidungen gewährleisten sollen. Sie sind in der Gemeindeordnung NRW und in einer
Geschäftsordnung niedergelegt.

Die Sitzungen des Rates sind öffentlich. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können die Beratungen im Ratssaal mit verfolgen. Auch die Presse beobachtet das Geschehen vom Pressetisch im Ratssaal. Die Tages- und Wochenzeitungen berichten regelmäßig über die wichtigsten Ergebnisse der Sitzungen.
Nur wenige Angelegenheiten, in denen schutzwürdige Daten zur Sprache kommen können, werden im nicht öffentlichen Teil am Ende der Sitzung behandelt. Aus der Tagesordnung ist zu entnehmen, welche Punkte öffentlich und welche nicht öffentlich behandelt werden.
Dieselben Spielregeln gelten auch für die Ausschüsse des Rates. Die Sitzungstermine, Sitzungsorte und Tagesordnungen werden jeweils eine Woche zuvor öffentlich bekannt gemacht. Die Beratungsunterlagen für den öffentlichen Teil werden der Presse zur Verfügung gestellt. Sie können auch von interessierten Bürgerinnen und Bürgern eingesehen werden.
Mit dem
Ratsinformationssystem kann sich umfassend im Internet über Rats- und Ausschusssitzungen, Tagesordnungen und Mitglieder informieren.

Herr Bürgermeister Lutz Wagner
Tel.: +49 2244 918605
Tel.: +49 2244 920825
Pfarrer-Wichert-Straße 51
53639 Königswinter
Deutschland.

Haus Bachem
Sekretärin: Frau Stephanie Frings
E-Mail:
stephanie.frings@koenigswinter.de
Drachenfelsstr. 4
53639 Königswinter

0049 (0)2244 889-321

E-Mail: stadtverwaltung@koenigswinter.de

 

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AUS ÖSTERREICH STAMMEN.

IM DIALOG mit Hermann-Josef Düppenbecker und dem Rest der Welt!

Das persönliche Interview mit Herr MEP

Mag. Lukas Mandl

Europa-Abgeordneter für Österreich

Anschriften: privat, beruflich und andere:
Heldenplatz 11
Ort: 1017 Wien
Web: www.lukasmandl.eu
E-Mail:
blog@lukasmandl.eu

Bitte weiter empfehlen.

„Ausdauernd, nachhaltig, ehrlich und direkt!“

mit Hermann-Josef Düppenbecker

Web:http://hermann.marketing

Email: hallo@hermann.marketing 

Fragen und eventuelle Antworten (ernst und spaßig):

Interview am

15.01.2019, persönlich in Wien und elektronisch

Aktualisierung ist im Jahr 2022 geplant. 

Ort: Straßburg

MEP Herr Mag. Lukas Mandl

Jahrgang:

12.07.1979 in Wien.

Familie: verheiratet, drei Kinder

Hermann: Jugendzeit?

Antwort: Ich bin aufgewachsen in Gerasdorf als viertes von fünf Kindern meiner Eltern, eines Steirers und einer Holländerin. Ich habe durch die Volksabstimmung über den EU-Beitritt Österreichs vor dem 12. Juni 1994 politisches Interesse entwickelt, obwohl ich noch nicht stimmberechtigt war, habe ich als knapp 15-jähriger Klassensprecher Informationsmaterial für die Volksabstimmung verteilt. Das war noch vor dem Start einer parteipolitischen Tätigkeit.

Hermann: Ausbildung?

Antwort: Bildung ist ein lebenslanger Prozess, den wir selbst gestalten. Ich versuche zumindest ein Mal im Jahr einen Lehrgang oder einen Workshop zu machen, um mich weiterzuentwickeln und neue Horizonte kennenzulernen. Zuletzt habe ich den Strategischen Führungslehrgang der Bundesregierung absolviert. Beinahe jedes Jahr nehme ich am Europäischen Forum Alpbach teil. Vor einigen Jahren habe ich das International Visitors Leadership Programm der USA absolviert. Das sind nur drei Beispiele. Schulisch habe ich eine Handelsakademie abgeschlossen. An der Universität Wien habe ich ein Studium der Kommunikationswissenschaften absolviert.

Hermann:
Beruflicher Werdegang?

Antwort: Ich bin dankbar, dass ich schon früh mein Hobby zum Beruf machen durfte. Die Redensart, dass man das, was man gerne macht, in der Regel auch gut macht, weil man sich richtig identifziert mit der Aufgabe, finde ich richtig. So war ich Mitarbeiter von Abgeordneten im Nationalrat Österreichs und im Europa-Parlament, Trainee der Industriellenvereinigung, Referent der Volkspartei Niederösterreich und Generalsekretär des Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmer-Bundes der ÖVP. So spannend wie Politik und Journalismus finde ich auch Bildung. So war ich acht Jahre lang externer Universitätslektor an der Wirtschaftsuniversität Wien, und halte nach wie vor Vorträge und Seminare, wenn auch seit dem Start der Arbeit im Europa-Parlament weniger als früher.

Hermann: Highlights in Deinem Leben; Privat, Beruflich, Politisch usw.?

Antwort: Die Highlights in meinem Leben waren sicher die Geburten unserer drei Kinder. Meine Frau Kristina und ich sind dankbar, dass wir sie alle drei gesund und zu sehr liebevollen, engagierten Menschen heranwachsen sehen dürfen.

In politischer Hinsicht gehörte die schon erwähnte Volksabstimmung über den Beitritt Österreichs am 12. Juni 1994 zu den Highlights für mich. Ich habe das Ergebnis im Wiener Wurstelprater in einem kleinen Röhrenfernsehgerät in einem Würstelstand gesehen. Zu den Projekten, die mir am meisten am Herzen liegen gehören etwa die Umsetzung einer Holocaust-Gedenkstätte in meiner Heimatstadt Gerasdorf in meiner Zeit als Vizebürgermeister, die Durchsetzung eines Pflegeheims für Gerasdorf, die Vertretung Niederösterreichs in der Versammlung der Regionen Europas damals als Vorsitzender des Landtags-Europaausschusses, sowie im Europa-Parlament die Verhinderung höherer Trinkwasser-Kosten für die Haushalte in Österreich; sowie das Bewahren des so wichtigen Systems der Freiwilligenarbeit beim Katastrophenschutz, also auch für unsere Feuerwehren und Rettungsorganisationen; und auch viele tagtägliche Schritte für Österreich im Europa-Parlament und für ein Europa, das nach außen stärker wird und nach innen mehr Freiheit möglich macht.

Hermann: Was charakterisiert in Deinen Augen einen Genießer?

Antwort: Dass sie oder er Schönes wahrnimmt und zu schätzen weiß.

Hermann: Warum bist Du Politiker geworden?

Antwort: Weil ich 1993 zum Klassensprecher gewählt wurde, die Vertretung meiner Mitmenschen in politischen Prozessen mir große Freude bereitet, ich immer wieder bei Wahlen angetreten bin und mehrfach gewählt wurde. Ich versuche immer, diesem Wählervertrauen gerecht zu werden. Das ist meine Anspruch.

Hermann: Dein Hauptcharakterzug?

Antwort: Da halte ich es mit Waltraud Klasnic, die einmal gesagt hat, ihr Lieblingstier sei der Elefant, der habe eine dicke Haut und sei trotzdem sensibel. Aber Charakterzüge können wohl andere Menschen besser beurteilen als ich selbst.

Hermann: Wie koordinierst Du Deine vielseitigen Aufgaben als Selbständiger; Politiker usw.
mit Familie und Beruf? Deine Zusatzaufgaben und so weiter und so heiter?
Antwort: Mit Microsoft Outlook. 😉 Im Ernst: Die Energie ist bei mir da, wenn ich einen Sinn erkenne und Freude an der Arbeit habe. Und ein gewisses Maß an Disziplin ist auch notwendig, um das Arbeitspensum zu bewältigen.

Hermann: Gibt es von Dir ein Statement? Wenn ja, wie lautet dies?
Antwort: Winston Churchill soll gesagt haben, wenn er ohne Zeitlimit reden könne, könne er sofort beginnen, und sehr, sehr lange reden. So ist meine Assoziation zu dieser Frage. Also mache ich lieber gleich eine Punkt.

Hermann: Welche 3 bis 5 oder mehr besondere Errungenschaften/Ziele hast Du mit Deinen Aufgaben
erreichen können?

Antwort: Das habe ich versucht, oben zu beantworten, in der Frage nach besonderen Momenten.

Hermann: Welche sind Deine politischen Ziele in der Zukunft?

Antwort: Ich will Österreich im Europa-Parlament gut vertreten und einen Beitrag dazu leisten, dass Europa nach außen hin stärker wird und nach innen mehr Freiheit schafft. Dafür ist viel zu tun, etwa in den Bereichen Entbürokratisierung und Deregulieung, für Sicherheit und in der EU-Nachbarschaftspolitik, für Bildung und zur besseren Chancenauswertung im Zeitalter der Digitalisierung, für die EU-Regionalpolitik und für echte Nachhaltigkeit, um dem Klimawandel zu begegnen und dabei den Arbeitsmarkt und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Entlang dieser Ziele bewegt sich meine Arbeit.

Hermann:
Dein Lieblingsgericht?

Antwort: Der Verfassungsgerichtshof. 😉 Im Ernst: Spaghetti von meiner Frau. Darauf entwickle ich eine riesen Vorfreude und genieße sie dann.

Hermann: Bist Du selbst ein guter Koch? Welche sind Deine Lieblingsgerichte, womit Du Deine
Ehefrau/Lebensgefährtin/Freundin, Deine Familie und auch mich verwöhnen könntest?

Antwort: Ich kann nur Palatschinken, aber damit konnte ich schon hin und wieder Menschen verwöhnen.

Hermann: Was magst Du überhaupt nicht essen?

Antwort: Wenn es sich wirklich um für unsere menschliche Spezies genießbares Essen handelt, will ich es versuchen. Ich habe auch ein Mal in China Würmer gegessen. Ich bin da sehr neugierig.

Hermann: Was wolltest Du als Kind partout nicht essen?

Antwort: Germknödel.

Hermann:
Was hast Du als Kind am liebsten gegessen?

Antwort: Reisfleisch von meiner Mutter.

Hermann: Welche regionale Persönlichkeit bewunderst Du am meisten?

Antwort: Mit einem Superlativ kann ich das schwer beantworten. Ich bewundere viele Persönlichkeiten, auch viele regionale. Derzeit fällt mir besonders die Bewunderung für ein Gemeindeoberhaupt ein, dem es nicht leicht gemacht wurde, auf Verbrechen im nationalsozialistischen Verbrecherstaat auf dem Gemeindegebiet mit einer angemessenen Aufarbeitung zu reagieren, es aber trotzdem getan hat. Das nötigt mir Respekt ab. Es sollte zwar selbstverständlich sein, aufzuarbeiten und aufzuklären. Dennoch kann man dabei auf Hürden stoßen, die man nicht erwarten würde.

Hermann: Welche regionale Spezialität magst Du am liebsten?

Antwort: Ganz banal: Das Wiener Schnitzel.

Hermann: Dein Lieblingsrestaurant in der Region/in Europa?

Antwort: Das Dorfgasthaus in meinem Heimatort Seyring.

Hermann: Welchen Winzer (lebend) bewunderst Du am meisten?

Antwort: Johannes Schmuckenschlager, weil er Wein macht, und dabei zusätzlich noch alle Winzer und alle Landwirte erfolgreich vertritt.

Hermann: Dein größter Fehler?

Antwort: Dass ich nach der Geburt eines meiner Kinder bis 3 Uhr Früh am Laptop gearbeitet habe, statt mich zu Kind und Mutter zu kuscheln. Das war zwar hoffentlich kein gravierender Fehler, aber sinngemäß ein großer. Aber ich kann da nur den Kopf schütteln über mich selbst. Ich würde es heute nicht mehr so machen.

Hermann: Dein Lieblingsurlaubsland oder Region?

Antwort: Ich komme recht viel herum, und dabei lerne ich Österreich immer mehr lieben. Ich bin wirklich am liebsten in Österreich, aber ich lerne auch neue Teile der Welt gerne kennen. Irgendwann werde ich in Roncesvalles das Pilgern auf dem Jakobsweg Richtung Santiago fortsetzen. Dort zieht es mich hin. Dort habe ich vor zwei Jahren eine lange Pause begonnen.

Hermann: Welches Land würdest Du gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?

Antwort: Ich würde gerne einmal für längere Zeit in der Entwicklungszusammenarbeit vor Ort mithelfen.

Hermann: Dein Lieblingsgetränk (außer Wein)?

Antwort: Viel Wasser, zu viel Kaffee, hin und wieder ein Bier.

Hermann: Deine heimliche/unheimliche Leidenschaft?

Antwort: Netflix-Serien

Hermann: Deine Lieblingsbeschäftigung?

Antwort: Derzeit mit meinem Sohn auf der Playstation FIFA spielen.

Hermann: Welches Buch hast Du als letztes gelesen?

Antwort: Ich lese mehrere Bücher gleichzeitig. Derzeit gehört „Quality Land“ dazu, ausgelesen habe ich gerade „21“, und ich habe mich durch „Homo Deus“ fast durchgekämpft, außerdem bin ich mit „Der Wein des Vergessens“ fast durch.

Hermann: Was schätzt Du an Deinen Freunden am meisten?

Antwort: Ehrlichkeit und Freundschaft auch und gerade dann, wenn man nicht einer Meinung ist, und wenn man einander hilft, ohne eine Gegenleistung zu erwarten oder auch nur erwarten zu können.

Eine Vervielfältigung oder Verwendung dieses Interview in anderen elektronischen oder gedruckten
Medien/Publikationen, insbesondere auch in kommerzieller Weise, ist ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung von Lukas Mandl und Hermann-Josef Düppenbecker nicht gestattet.
Rückfragen bitte an hallo@hermann.marketing
Web: www.hermann.marketing

P.S.:
Diese Publikationen in den Netzwerken erreichen über 9000 Mitmenschen fast
wöchentlich. Über 2
58.000 Klicks mit „Gefällt mir“ allein im Facebook für meine Postings.
Darüber hinaus, durch über
52 Jahre Medienerfahrung als Journalist,
weltweit über
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Gelesen und zur Publikation von Hermann-Josef Düppenbecker genehmigt.

Herr MEP Mag. Lukas Mandl
Europa-Abgeordneter 

 

2019_03_31_Dialog

2019_01_11_Meinem Ärgernis muss ich Luft machen

2018_10_29_Recherchen_Kontaktdaten

 

 

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Rainer Schramm
Adresse: Schlöglgasse 4, 2531 Gaaden bei Mödling

Telefon: 02237 8240

Gemeinde Gaaden
Hauptstraße 29
A-2531 Gaaden
Tel: 02237/7203
gemeindeamt@gaaden.at

 

Allgemeiner Parteienverkehr
Mo, Di, Mi, Do, Fr 8:00 bis 12:00 Uhr
Dienstag zus. 16:00 bis 18:00 Uhr

 

Bürgermeister: Herr Rainer Schramm

Sprechstunden:Nach Vereinbarung

(Bitte um tel. Anmeldung 02237/7203-11)

E-Mail: buergermeister@gaaden.at

 

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Echt tolle Mitmenschen: Danke, lieber Hans Stefan Hintner, Martin Schuster, Martin Eichtinger,
Bgm Ferdinand Köck, Bürgermeister Rainer Schramm
usw. Schätze Euch alle sehr.

Das persönliche Interview mit Herr 
Bürgermeister Rainer von Schramm.

Zuständig für die glücklichen Momente und Sorgen der Bürger..

Anschriften: privat, beruflich und andere:

Schlöglgasse 4/Hauptstraße 29

Ort: 2531 Gaaden NÖ Bezirk MÖMÖ Mödling

Tel.: 0043 (0) 2237 7203

Mobil-Tel.: +43 (0) 650 8240300

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gemeindeamt@gaaden.at

Weitere E-Mail:

buergermeister@gaaden.at

Bitte weiter empfehlen.

„Ausdauernd, nachhaltig, ehrlich und direkt!“

mit Hermann-Josef Düppenbecker

Web: http://hermann.marketing

Email: hallo@hermann.marketing

Fragen und eventuelle Antworten (ernst und spaßig):

1. Interview am 29. Mai 2019 und 2. Interview am 04. Juni 2019.
Aktualisierung im Jahr 2022 in Aussicht gestellt. 
Ort: Gemeindeamt Gaaden; Amtszimmer des Bürgermeisters
Bürgermeister: Rainer Schramm
Geburtsdatum: 08. April 1951
Familie: Ehefrau Anna; 2 Kinder: 1 Bub (Alter 49); 1 Mädel (Alter 48)
Kinder aus der ersten Ehe vom Rainer Schramm.
Hermann:
Jugendzeit?
Antwort: Nach 9 Monaten gereifter Zeit im Leib meiner Mutter erblickte ich das Sonnenlicht der großen weiten Welt. Dann ging das Chaos mit mir los. Blicke auf eine behütete glückliche Kindheit zurück. Sie erzogen mich zur Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit mit Hausverstand. Dafür bin ich Ihnen bis heute dankbar. Mein Vater war ein tüchtiger Mitarbeiter bei der „Austria Tabak“ Industrie in Wien. Mutter Maria war eine tüchtige selbständige Unternehmerin für Oberbekleidungsstoffe und Produkte.
Hermann: Ausbildung
Antwort: Auffallender Jüngling im Kindergarten. Grundschule, Internat, HTL Mödling Maschinenbau und
beruflich inspirierende Kurse.

Hermann:
Beruflicher Werdegang.
Antwort: Nach der HTL Technische Hochschule besuchte ich die landwirtschaftliche Fachschulde in Obersiebenbrunn. Meine Landwirtschaft-Meisterprüfung machte ich in Warth/Grimmenstein. Im Jahre 1985 habe ich eine eigene Handelsagentur für Heimtextilien gegründet (u.a. Sander).
Hermann: Highlights in Deinem Leben; Privat, Beruflich, Politisch usw.
Antwort: Fluggeschichten; Pilotenschein; Bin ein ausgebildeter Berufspilot; aktiv über 20 Jahre. Personenflugschein.
Wasserflugschein in Kanada/Alaska. Viele interessante Erlebnisse. Darüber berichte ich später.
Hermann: Was charakterisiert in Deinen Augen einen Genießer?
Antwort: Es ist ein Mitmensch, welcher aktiv und intensiv lebt. Der das Positive mit Genuss auskostet.
Hermann: Warum bist Du Politiker geworden?
Antwort: Weil ich in der Gemeinde Gaaden sehr gerne lebe, heimatverbunden bin, für die Demokratie bin, mich einsetzen kann, für Gerechtigkeit Sorge tragen darf und für Ausgeglichenheit mitwirken kann.
Hermann: Dein Hauptcharakterzug?
Antwort: Ehrlichkeit, Beständigkeit und Nachhaltigkeit.
Hermann: Wie koordinierst Du Deine vielseitigen Aufgaben als Bürgermeister; Politiker usw.
mit Familie und Beruf? Deine Zusatzaufgaben und so weiter und so heiter?
Antwort: Die Bevölkerung von Gaaden bestimmt meine Termine. Das Wichtigste zuerst.
Hermann: Welche sind Deine politischen Ziele in der Zukunft ab Jänner 2019?
Antwort: Gerne möchte ich weiterhin Bürgermeister von Gaaden bleiben und das Beste für die
Bevölkerung tun.

Hermann:
Dein Lieblingsgericht?
Antwort: Palatschinken.
Hermann: Bist Du selbst ein guter Koch? Welche sind Deine Lieblingsgerichte, womit Du Deine
Ehefrau/Lebensgefährtin/Freundin, Deine Familie
und auch mich verwöhnen könntest?
Antwort: Nein. Bin lieber ein Konsument und lasse mich verwöhnen. Meist von meiner Ehefrau Anna
mit guter Hausmannskost.
Hermann: Was magst Du überhaupt nicht essen?
Antwort: Pilze aus Wald und Flur. Die gesammelten Schwammerl.
Hermann: Was wolltest Du als Kind partout nicht essen?
Antwort: Pilze aus Wald und Flur. Die gesammelten Schwammerl.
Hermann: Was hast Du als Kind am liebsten gegessen?
Antwort: Germknödel.
Hermann: Welche regionale Persönlichkeit bewunderst Du am meisten?
Antwort: Den Alt-Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, dem amtierenden BM Hans Stefan Hintner von Mödling, den Alt-Bürgermeister Karl Sonnweber von Guntramsdorf und andere herausragende
Persönlichkeit aus dem Bezirk Mödling.
Hermann: Welche regionale Spezialität magst Du am liebsten?
Antwort: Gute Steak; Gegrilltes Fleisch.
Hermann: Welchen Winzer (lebend) bewunderst Du am meisten?
Antwort: Den Winzer Otto Pferschy aus Mödling; den Winzer Gustav Krug aus Gumpoldskirchen.
Hermann: Dein größter Fehler?
Antwort: Gutgläubigkeit gegenüber meinen Mitmenschen.
Hermann: Dein Lieblingsurlaubsland oder Region?
Antwort: Meine Gemeinde Gaaden und den Rest von Österreich.
Hermann: Welches Land würdest Du gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
Antwort: Australien und die Kängurus.
Hermann: Dein Lieblingsgetränk (außer Wein)?
Antwort: Coca Cola.
Hermann: Deine heimliche/unheimliche Leidenschaft?
Antwort: Die Fliegerei; Segel- und Motorflug.
Hermann: Deine Lieblingsbeschäftigung?
Antwort: Bürgermeister in Gaaden sein.
Hermann: Welches Buch hast Du als letztes gelesen?
Antwort: Lustige Bücher mit interessantem Inhalt, „Der Fall Lukona: Was Udo Proksch wirklich plante, ausführte und wie er zu Sturz kam usw.“; „Der Betrüger Sicherheitschef Herr Hoffmann“, welcher niemals ein Sicherheitschef von Österreich war.
Hermann: Was schätzt Du an Deinen Freunden am meisten?
Antwort: Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Handschlag-Qualität, welche leider seltener wird.
Eine Vervielfältigung oder Verwendung dieses Interview in anderen elektronischen oder gedruckten
Medien/Publikationen, insbesondere auch in kommerzieller Weise, ist ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung von Bürgermeister Rainer Schramm und Hermann-Josef Düppenbecker nicht gestattet.
Rückfragen bitte an hallo@hermann.marketing
Web: www.hermann.marketing

P.S.:
Diese Publikationen in den Netzwerken erreichen über 9000 Mitmenschen fast
wöchentlich. Über 268.000 Klicks mit „Gefällt mir“ allein im Facebook für meine Postings.
Darüber hinaus, durch über 48 Jahre Medienerfahrung als Journalist,
weltweit über 210.000 Mitmenschen, welche ihre Gäste/Kunden sein können.

Gelesen und zur Publikation von Hermann-Josef Düppenbecker genehmigt.

Herr BM Rainer Schramm
Politiker

 

 

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Gert Zaunbauer

 

geschäftsführender Gesellschafter, Putz & Stingl GmbH
Obmann der Fachgruppe Freizeit- & Sportbetriebe, WKNÖ
Obmann der Fachgruppe Kino-, Kultur- und Vergnügungsbetriebe, WKNÖ
Obmann-Stv. der Sparte Tourismus & Freizeitwirtschaft, WKNÖ
Fachverband-Ausschussmitglied Freizeit- & Sportbetriebe, WKO
Fachverband-Ausschussmitglied Kino, Kultur- & Vergnügungsbetriebe, WKO
Stadtrat für Wirtschaft, Stadtmarketing, Tourismus & Betriebsansiedelung, Mödling
Obmann Stadtmarketing.Mödling
ISO-zertifizierter Event Master, ISO/IEC17024
gerichtlich zertifizierter und beeideter Event-Sachverständiger
Familienvater mit Kindern und Qualitätszertifikat

 

c/o Putz & Stingl
Event, Public Relations & Werbung GmbH
Badstraße 14a, 2340 Mödling bei Wien
UID: ATU51525005

T: +43-2236-234 24-31
M: +43 6991-234 24 31
E:

zaunbauer@putzstingl.at
Web: www.putzstingl.at

Putz & Stingl auf Facebook  

 

PROMINENZ, INTERESSANTE MITMENSCHEN, WELCHE RÜCKGRAT HABEN UND ETWAS BEWEGEN. IM HOHEITSGEBIET ÖSTERREICH (NÖ) WOHNEN UND AUS ÖSTERREICH STAMMEN. RÜCKGRAT HABEN. VERLÄSSLICH SIND. IM DIALOG mit
Hermann-Josef Düppenbecker und dem Rest der Welt!

Das persönliche Interview mit

DEM UNTERNEHMER GERT ZAUNBAUER
Geschäftsleitung PUTZ & STINGEL, ALLER GUTEN DINGE SIND DREI

Adresse im Beruf: Badstraße 14a
in 2340 Mödling innerhalb Austria

Adresse Privat: Schulweg 8/8, 2340 Mödling

Tel.: 0043 (0)2236 23424-0

Mobil-Tel.: +43 (0) 699 12342431

Fax: +43 (0) 02236-23424-99

Web: www.putzstingl.at

Weitere Website: www.stadtmarkeing.MD

E-Mail: office@putzstingl.at

Bitte weiter empfehlen.

„Ausdauernd, nachhaltig, ehrlich und direkt!“

mit Hermann-Josef Düppenbecker

Web: http://hermann.marketing

Email: hallo@hermann.marketing

Fragen und eventuelle Antworten (ernst und spaßig):

Interview am 25.10.2018; Auffrischung am Montag, 15. März 2021 um 16 Uhr; erneut am 10.03.2022.

Aktualisierung wurde in Aussicht gestellt. 

Tat-Ort: Im Büro von Hermann-Josef Düppenbecker, 2340 Mödling, Wiener Str. 18/2/4

Herr GGF Gert Zaunbauer

Hermann: Geburtsdatum und Ort des Geschehens?

Antwort: Geburtsdatum: 05. Jänner 1968, Wien

Beruf: Unternehmer

Familie: JA; Stand, Ehefrau, 2 Kinder

Hermann: Jugendzeit

Antwort: behütet mit meinen beiden Brüdern in Maria Enzersdorf aufgewachsen

Hermann: Ausbildung

Antwort: Gymnasium Keimgasse Mödling Unterstufe, Sportgymnasium, Hochschullehrgang für Öffentlichkeitsarbeit

Hermann: Beruflicher Werdegang.

Antwort: Selbständig seit meinem 26. Lebensjahr, schon neben der Uni

Hermann: Highlights in Ihrem Leben; Privat, Beruflich, Politisch usw.

Antwort: Familie: Hochzeit, Geburten meiner Töchter
Firma: 4 Krisen überstanden
Wirtschaftskammer: Obmann seit 2005

Hermann: Warum sind Sie das geworden, was Sie heute sind?

Antwort: …ich bin an allem und Neuem interessiert und kann auf Herausforderungen nicht NEIN sagen

Hermann: Warum sind Sie Politiker, später dann Stadtrat geworden?

Antwort: Stadtrat seit Feb. 2021 war mein politischer Einstieg. Ich wollte meiner Heimatstadt, in der meine berufliche Karriere vollbrachte, etwas zurückgeben.

Hermann: Welche Aufgaben nehmen Sie mit Freude als Stadtrat und Gemeinderat wahr?

Antwort: Jegliche Aufgabe nehme ich mit Freude wahr, egal ob sie vom Aufgabengebiet der Wirtschaft, Tourismus, Stadtmarketing oder Betriebsansiedelung kommt.

Hermann: Was konnten Sie konkret seit Ihrer Wahl in den Stadt- und Gemeinderat erreichen?

Antwort: Als Wirtschaftsstadt liegt mir vor allem der Kampf gegen den Leerstand am Herzen, wie ich es leider in anderen Städten sehen muss. Ich bin sehr froh, dass wir in der MödlingMeile nahe zu ausgebucht sind und mehr Unternehmer-Anfragen als Betriebslokal-Angebote haben.

Die drei größten Meilensteine in meinem ersten Jahr als Stadtrat waren: (1) neue Weihnachtsbeleuchtung mit Insta.Points, (2) die Entstehung von Mödzi mit all seinen Aktivitäten und (3) der erste Pop up-Shop hinter dem Rathaus.

Hermann: Ihr Hauptcharakterzug?

Antwort: Konsequenz

Hermann: Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?

Antwort: Genießer sind mir zu an Trägheit & Wollust.

Hermann: Wie koordinieren Sie Ihre vielseitigen Aufgaben in der Firma Putz & Stingl,
in der Stadtgemeinde Mödling, mit Familie und Beruf? Ihre eventuellen Zusatzaufgaben?

Antwort: …mit einem guten Zeit-Management und einem 16-Stunden-Tag

Hermann: Welche 3 bis 5 oder mehr besondere Errungenschaften/Ziele haben Sie mit Ihren Aufgaben als Geschäftsführer und Manager erreichen können?

Antwort: Für eine Marketing-Agentur ist der Agentur-Pitch ein Wettkampf und etwas besonders, diesen zu gewinnen. Dies hab ich schon als Leistungsschwimmer gelernt: Top-Leistung auf den Punkt abzurufen (daher viele Medaillen und Pokal im Sport).

Hermann: Welche sind Ihre beruflichen Ziele im Jahr 2021 und darüber hinaus?

Antwort: (1) eine zufriedene Ehefrau und glückliche Kinder, (2) ein positives Bilanzergebnis in der Firma, (3) erfolgreiche Ausschüsse als WKO-Obmann und (4) ein erfolgreiches Mitgestaltung von Mödling zur Zufriedenheit der BürgerInnen.

Hermann: Wie ist es Ihnen persönlich seit Beginn der Corona-Pandemie ergangen?

Antwort: Sehr unterschiedlich, in den 4 Management-Gebieten, in denen ich unterwegs bin:

Familie: völlige UMSTELLUNG, da die eine Tochter plötzlich Home-Schooling hatte und die andere knapp vor der Matura stand.
Firma: plötzliche RUHE, Kunden waren in Starre verfallen und die Mitarbeiterinnen gingen in Home Office.
Wirtschaftskammer: viel UNRUHE, da alle Mitgliedsbetriebe vielerlei Informationen wollten, wie es weiter ginge. Daran hat sich auch bis heute nichts geändert.
Stadtrat: eine komplette NEUPLANUNG aller Aktivitäten mit dem City Management.

Hermann: Welche persönlichen Erfahrungen haben Sie seit Beginn der Corona-Pandemie
mit den Bürgern in Mödling und darüber hinaus gemacht?

Antwort: Eine sehr gute, daran hat sich nichts geändert. Schwarze Schafe gab es auch schon vorher.

Hermann: Wie sind Ihr Verhältnis, Verständnis und Verhalten zur politischen Opposition?

Antwort: Es ist ein offenes und respektvolles Miteinander zum Wohle der Stadt. Diverse Unstimmigkeiten werden lediglich von Medien hochgespielt und sind jeweils nur ein „Sturm im Wasserglas“. Ich habe keine Zeit zum Streiten.

Hermann: Worüber macht sich der Stadtrat und Unternehmer Gert Zaunbauer derzeit die meisten Sorgen?

Antwort: .…das wirtschaftliche Niveau von vor März 2020 wieder zu erreichen.

Hermann: Was wünscht sich der Stadtrat und Unternehmer Gert Zaunbauer derzeit
und für die Zukunft, privat, als Unternehmer und als auch politisch?

Antwort: …, dass die Pandemie und der Ukraine-Krieg bald ein Ende finden.

Hermann: Ihre Stellungnahme zur wirtschaftlichen Entwicklung in Mödling?

Antwort: Meine Maßeinheit ist „Die Frequenz in der Mödling Meile“, denn nur Passantinnen und Passanten können Kundinnen und Kunden werden.
Eine frequentierte Stadt tut uns allen gut:
der Wirtschaft, dem Tourismus, den Gemeindeeinnahmen und schließlich der Bevölkerung. 

Hermann: Ihr Lieblingsgericht?

Antwort: Habe kein Lieblingsgericht, ich esse alles gerne.

Hermann: Sind Sie selbst eine guter Koch? Welche sind Ihre Lieblingsgerichte, womit Sie Ihre
Ehefrau/Ihre Lebensgefahr/Ihre Lebensgefährtin/LAP, Ihre Familie und auch mich verwöhnen könnten?

Antwort: ich kann nicht kochen

Hermann: Was mögen Sie überhaupt nicht essen?

Antwort: ich esse alles.

Hermann: Was wollten Sie als Kind partout nicht essen?

Antwort: gebackene Leber

Hermann: Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?

Antwort: Spaghetti

Hermann: Welche regionale Persönlichkeit bestaunen Sie am meisten?

Antwort: gibt’s keine

Hermann: Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?

Antwort: gibt’s keine

Hermann: Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?

Antwort: gibt’s keines

Hermann: Welchen Winzer (lebend) bewundern Sie am meisten?

Antwort: gibt´s keine/n

Hermann: Ihr größter Fehler?

Antwort: Ungeduld

Hermann: Ihr Lieblingsurlaubsland oder/und Ihre Region?

Antwort: Griechenland

Hermann: Welches Land würden Sie gerne mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?

Antwort: am liebsten jedes

Hermann: Ihr Lieblingsgetränk (außer Wein)?

Antwort: Cola Zero mit Zitrone

Hermann: Ihre heimliche (unheimliche) Leidenschaft?

Antwort: ich will was bewege.

Hermann: Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Antwort: ich arbeite sehr gerne

Hermann: Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
Oder welches Buch finden Sie spannend?

Antwort: diverse Mödling-Bücher, die ich beim Kral gekauft habe.


Hermann:
Was schätzen Sie an Ihren echten Freunden am meisten?

Antwort: …,dass selbst nach Jahren des „Nicht-sehens“ eine Wiederbegegnung eine Begegnung von Freunden ist, als ob man sich erst gestern gesehen hätte.

Hermann: Was können Sie sonst noch wichtiges zu Ihrem Vorteil und zu Ihrer Verteidigung berichten?

Antwort: Es gibt Leute, die schauen zu, wie sich was bewegt. Andere staunen, dass sich was bewegt. Wieder andere bewegen Dinge. – Ich gehöre zu Letzteren.

Eine Vervielfältigung oder Verwendung dieses Interview in anderen elektronischen oder gedruckten
Medien/Publikationen, insbesondere auch in kommerzieller Weise, ist ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung von Herrn Gert Zaunbauer und Hermann-Josef Düppenbecker nicht gestattet.
Rückfragen bitte an hallo@hermann.marketing Web: www.hermann.marketing

P.S.: Diese Publikationen in den Netzwerken erreichen über 7000 Mitmenschen fast
wöchentlich. Über 248.000 Klicks mit „Gefällt mir“ allein im Facebook für meine Postings.
Darüber hinaus, durch über 48 Jahre Medienerfahrung als Journalist,
weltweit über 160.000 Mitmenschen, welche Ihre Gäste / Kunden sein können.

Gelesen und zur Publikation von Hermann-Josef Düppenbecker genehmigt.

Unternehmer und Menschenfreund
Herr Gert Zaunbauer, Kommerzialrat in Ausbildung 😉
GF bei Putz & Stingl

 

 

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Das persönliche Interview mit Herr Raimund Wurth

Adresse im Beruf:
Ricoweg 2 in A-2351 Wiener Neudorf
Zentrale: Grossendorf 66 in A-4551 Ried/Trkr. OÖ

Tel. dienstlich: 0043 (0) 2236 61128 0
Mobil-Tel.: +43 (0)
664 401 29 39

Web: www.happy-pool.com

Weitere Website: www.rw-home.com

E-Mail: wrs@happy-pool.com
E-Mail: office@happy-pool.com
E-Mail:
wien@happy-pool.com

Hermann: Geburtsdatum
Antwort: 24. Mai 1952

 

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PROMINENZ, INTERESSANTE MITMENSCHEN, WELCHE RÜCKGRAT HABEN UND ETWAS BEWEGEN. IM HOHEITSGEBIET NIEDERÖSTERREICH WOHNEN UND AUS ÖSTERREICH STAMMEN. VERLÄSSLICH SIND. IM DIALOG mit Hermann-Josef Düppenbecker und dem Rest der Welt!

Das persönliche Interview mit

Stadtrat wirklicher Hofrat, Herr DI Dr. LEOPOLD LINDEBNER (ÖVP)
Pensionist bei der BH Neunkirchen, Land NÖ

Zuständig für die Glücksmomente und Sorgen der Bürger.
Stadtrat für Forst, Gärtnerei, Agrar, Fuhrpark und Bauhof.

Dienst: Pfarrgasse 9 und Privat: Sterzingergasse 3
Arbeitsplatz: Wirtschaftshof der Stadtgemeinde Mödling
Fabrikgasse 5-9
sowie im Wald unter den Bäumen.

2340 Mödling

Amt-Tel.: +43 (0)2236 400 401
Amt-Fax: +43 (0)2236 400 440

Mobil-Tel.: +43 (0) privat

Web: www.moedling.at

E-Mail: l.lindebner@kabsi.at

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Ausdauernd, nachhaltig, ehrlich und direkt!“

mit Hermann-Josef Düppenbecker

Web: http://hermann.marketing

Email: hallo@hermann.marketing

Fragen und eventuelle Antworten (ernst und spaßig):

Interview am Montag, 01. Oktober 2018. Uhrzeit: 11 Uhr (fast pünktlich).
Aktualisierung 2022 in Aussicht.

Ort: 2340 Mödling:

https://www.wirtshaus-am-nordpol.com/

2344 MARIA ENZERSDORF
GRENZGASSE 73
TEL: 02236/865428
und
Gasthaus Juhasz
Grutschgasse 4, 2340 Mödling
http://gasthausjuhasz.at/


Stadtrat: Herr Hofrat DI Dr. Leopold Lindebner

Jahrgang: es war ein Guter Wein; 12. Oktober 1956 in Gaming, Ötschergemeinde

Familie: JA! Ehefrau heißt mit Vornamen Gabriela; gemeinsam haben sie zwei erwachsene Kinder,
ein Mädel und einen Buben.

Hermann: Was charakterisiert in Deinen Augen einen Genießer?

Antwort: Der Genießer erkennt die Gunst des Augenblickes und kann daraus spontan Schönes für sich gewinnen, es sind die kleinen Freuden die das Leben ausmachen. Er ist fähig aus der Herrlichkeit der Natur Kraft zu schöpfen.

Hermann: Jugendzeit

Antwort: Blicke auf eine sehr glückliche Kindheit und Jugend zurück. Bin am elterlichen Bauernhof im Erlauftal aufgewachsen und erinnere mich an sehr schöne Erlebnisse. Das kalte klare Forellenwasser der Erlauf, die grünen Wiesen und Weiden und Wälder an den Berghängen rund um unseren Hof weiß ich erst heute richtig zu schätzen. Ebenso das Leben mit den Rindern, Schweinen, Hendeln, Hund und Katz, die frische Milch, Fleisch vom Hausschwein, Hausbrot, Most, usw., sowie ein von den Jahreszeiten, vom Wetter und vor allem kirchlichen Traditionen bestimmtes Leben. Als älterer von vier Kindern galt es ordentlich mitzuhelfen, nach der Schule kam die Schultasche in die Ecke und hinaus ging´s aufs Feld, im Winter oftmals zur Waldarbeit und immer wieder in den Viehstall, mitunter auch, Nachts, wenn ein Kalb zur Welt kam.


Hermann: Ausbildung

Antwort: Volksschule in Kienberg (zu Fuß 3 km), Hauptschule in Gaming (mit dem Rad 6 km), 7 Jahre Ministrant in der Pfarre Gaming, Filialkirche Kienberg.
Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt in Wieselburg Franzisco Josephinum – Fachrichtung Landtechnik, (www.josephinum.at );
Bundesheer in der Dabschkaserne bei den Pionieren in Korneuburg; Sprengtrupp
Studium der Forstwirtschaft an der BOKU Wien
(www.boku.ac.at )
Studium der Forstwirtschaft an der Universität für Bodenkultur Wien, Gregor-Mendel-Straße 33, 1180 Wien, Österreich.
Zwei Jahre Studien-Assistent an der BOKU Wien, Institut für Waldökologie;
Staatsprüfung für den höheren Forstdienst.
Doktor-Ratsstudium an der BOKU Wien zum Thema Schwermetalle als Immissionsindikatoren
in Wald-Öko-Systemen des Wiener-Waldes. Abschluss 1990 mit ausgezeichnetem Erfolg.

Hermann: Beruflicher Werdegang.

Antwort: Nach der BOKU:NÖ Landesforst-Direktion/Referent für Forstschutz/Forstaufschließung und Forstliche Öffentlichkeitsarbeit. Im Anschluss Leiter der Bezirksforstinspektion der Bezirkshauptmannschaft Amstetten, dann Bereichsleiter für den Bereich Land- und Forstwirtschaft der BH Neunkirchen. Amtssachverständiger für Forst; Jagd; Fischerei und Naturschutz; Amtssachverständiger für den Magistrat der Stadt Waidhofen/Ybbs. Gemeinderat der Stadtgemeinde Mödling seit dem Jahre 2005, seit 2010 Forststadtrat der Stadtgemeinde Mödling.

Hermann: Highlights in Deinem Leben; Privat, Beruflich, Politisch usw.

Antwort: Bin ein leidenschaftlicher Forstmann, Naturschützer und Jäger, meine berufliche Aufgaben kommen meinen Hobbys sehr nahe. Sogenannte herausragende Highlights fallen mir nicht ein, es sind die vielen schönen Begebenheiten entlang meines Lebensweges (beruflich und privat) mit Kollegen, Freunden, der Familie und Großfamilie, die ich erwähnen möchte.

Hermann: Warum bist Du Politiker, Stadtrat in der Stadtgemeinde Mödling geworden?

Antwort: Ich bin ein Gesellschaftsmensch, bin gerne im Dialog mit Menschen, ich sehe politisches Arbeiten als eine spannende Herausforderung, man kann gestalten und man kann mehr bewegen als man auf den ersten Blick meint.

Hermann: Dein Hauptcharakterzug?

Antwort: Habe erst jetzt in einem Statement zu meiner Person gehört, dass ich eloquent und umgänglich sei.

Hermann: Wie koordinierst Du Deine vielseitigen beruflichen Aufgaben, die als Forststadtrat und das die Familie nicht zu kurz kommt?

Antwort: Es kann nur funktionieren, wenn du überall Menschen hast, die Verständnis für all deine Aufgaben und Pflichten haben, die auch wenn´s nötig ist außerhalb der Zeiten für dich da sind. Dass kann aber keine Einbahn zur Erledigung deiner Aufgaben sein, allen deinen Menschen des beruflichen und privaten Netzwerkes bist du zu ehrlichem Dank und zu ehrlicher Anerkennung verpflichtet, das muss dort auch wirklich verspürt werden. Das ist eigentlich deine wichtigste Eigenschaft. Selbstverständlich bist du auch für alle deine Leute gerne im Einsatz.

Hermann:
Gibt es ein Statement von Dir? Wie lautet dies?

Antwort: Einer meiner Grundsätze lautet: „leben und leben lassen“, man könnte auch sagen von einem gelebten Miteinander profitieren alle, es macht unser Leben in jeder Hinsicht lebenswerter.

Hermann:
Welche 3 – 5 oder mehr besondere Errungenschaften/Ziele hast Du mit Deinen Aufgaben
erreichen können?

Antwort: Da gibt es eine Menge aufzuzählen. (Hermann-Josef Düppenbecker wird in nächster
Zeit mehr und weiter darüber berichten!)

Viele Auszeichnungen und Preise der Stadt Mödling während der letzten Jahre kommen aus meinem Referat, das sind zB.: Gold im EU-weiten Bewerb Entente Florale 2015; Blumenschmuck NÖ:Goldene Rose 2016, Silberne Rose 2013, 2014 und 2015, Baumfreundlichste Gemeinde 2013, Goldener Igel 2015, 2016 und 2017, Holzfreundlichste Gemeinde 2016. Stolz bin ich auch auf das Waldentwicklungskonzept zu unserem Stadtwald, das Waldklassenzimmer und die Waldpädagogik, Projekte zum Landschaftsgarten des Fürsten Liechtenstein, das Projekt Green Roofs, die Überwachung des Mobilfunknetzes in Mödling, die Baumpartnerschaften, Partnerschaften mit Firmen und Institutionen und besonders auf das Mödlinger ÖKÖ-Netzwerk.


Hermann: Wie bewältigst Du diese Aufgaben? Reisen? Zeitaufwand im Monat?

Antwort: Gute Selbstorganisation mit viel Disziplin in allen Bereichen und Freude am Arbeiten.

Hermann: Welche sind Deine politischen Ziele in den nächsten Jahren?

Antwort: die Stadtgemeinde Mödling insgesamt, jedoch insbesondere zum Stadtwald, den Grünflächen und den Stadtbäumen unter Einbeziehung und Mitwirkung ihrer BürgerInnen positiv weiter zu entwickeln. Z. B. werden wir im Rahmen des Blumenschmuckwettbewerbes eine Kategorien „Urban Green“ einführen. In einer prosperierenden Stadt hat das „grüne Kleid“ enormen Stellenwert für Lebensqualität und das Wohlbefinden der BürgerInnen, das gilt es aufzuzeigen, jedoch insbesondere zu schützen und zu stärken. Angemerkt sei, dass wir im Naturschutzgebiet Eichkogel und im Mödlinger Stadtwald einzigartige Lebensräume mit europaweiter Bedeutung vor unserer Haustüre finden. So ist auch unsere Mödlingblume, die Mödlinger Federnelke nur in Mödling beheimatet.

Hermann:
Dein Lieblingsgericht?

Antwort: Rehbraten mit Servietten-Knödel und Rotkraut, hausgemacht, besonders vom selbst erlegten Rehwild frisch aus der Wildbahn.

Hermann: Bist Du selbst ein guter Koch? Welche sind Deine Lieblingsgerichte, womit Du Deinen
Ehefrau, Deine Familie und auch mich verwöhnen könntest?

Antwort: Naja, am häufigsten habe ich zwangsläufig während des Studiums gekocht. Bisher hat mir oft die Zeit dazu gefehlt, im Übrigen kocht meine Frau ausgezeichnet und gerne. Ein experimentierfreudiger Hobbykoch will ich jedenfalls noch werden.

Hermann: Was magst Du überhaupt nicht essen?

Antwort: Essen von Tieren aus der Natur die im Bestand gefährdet sind, von Tieren die schlecht gehalten und getötet werden, auch von Tieren, dessen Fleisch um den halben Globus transportiert werden muss. Sonst bin ich ein Allesesser!

Hermann: Was wolltest Du als Kind partout nicht essen/trinken?

Antwort: Kakao mit Ziegenmilch zubereitet, ging wegen dem arttypischen markanten Ziegengeschmack fast nicht runter und wurde mir von Tante Aloisia (sie hatte nur Ziegen) immer wieder vorgesetzt!

Hermann: Was hast Du als Kind am liebsten gegessen?

Antwort: Schnitzel mit Erdapfelsalat vom Hausschwein wie es meine Mutter zubereitet, als Nachspeis Mostschober.

Hermann: Welche regionale Persönlichkeit bewunderst Du am meisten?

Antwort: Siegfried Ludwig (verstorben)

Hermann: Welche regionale Spezialität magst Du am liebsten?

Antwort: Die Cremeschnitte in Klostergasthof Thallern bei Gumpoldskirchen.

Hermann: Dein Lieblingsrestaurant in der Region?

Antwort: Bin sehr gerne bei den Heurigen und den traditionellen Gastwirtschaften, aber auch sonst für alles offen.

Hermann: Welchen Winzer (lebend) bewunderst Du am meisten?

Antwort: Den Otto Pferschy habe ich sehr gerne.

Hermann: Dein größter Fehler?

Antwort: Bin gerne mit einem Arsch auf sieben Kirtagen… lacht.

Hermann: Dein Lieblingsurlaubsland oder Region?

Antwort: Südburgenland, Süd- und Oststeiermark. Auf den Bergen ganz allgemein.

Hermann: Welches Land würdest Du gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?

Antwort: Norwegen.

Hermann: Dein Lieblingsgetränk (außer Wein)?

Antwort: Ausgesuchte sortentypische Apfel- und Birnenmoste, finde ich zumeist im Mostviertel.

Hermann: Deine heimliche Leidenschaft?

Antwort: Brennholz im eigenen Wald machen, danach im See (Rauchwarter Badesee) schwimmen und chillen.

Hermann: Deine Lieblingsbeschäftigung?

Antwort: Handwerken und arbeiten unter freiem Himmel.

Hermann: Welches Buch hast Du als letztes gelesen?

Antwort: Titel: Man bringe mir den Spritzwein!
Untertitel: Die legendärsten Sprüche von Michael Häupl

Fast ein Vierteljahrhundert war Dr. Michael Häupl Bürgermeister von Wien. Er hat die Bundeshauptstadt geprägt, zahlreiche politische Erfolge eingefahren und steht wie kein anderer für „sein Wien“ und das „Wienerische“. Seine Schlagfertigkeit und sein Schmäh waren und sind sein Markenzeichen und seine Sprüche Kult. Die besten hat Peter Ahorner für diesen Band gesammelt. ISBN: 978-3-8000-7716-8

„Da hat man auf dem Podest zu stehen und sich von den Tauben bescheißen zu lassen und nicht herunterzusteigen und dauernd blöd zu reden.“

Hermann:
Was schätzt Du an Deinen Freunden am meisten?

Antwort: Füreinander da zu sein, in guten und in schlechten Zeiten.

Hermann: Was kannst Du sonst noch wichtiges zu Deinem Vorteil und zu Deiner Verteidigung berichten?

Antwort: Eigentlich nichts mehr… lacht!

Eine Vervielfältigung oder Verwendung dieses Interview in anderen elektronischen oder gedruckten
Medien/Publikationen, insbesondere auch in kommerzieller Weise, ist ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung von Hermann-Josef Düppenbecker und Dr. Leopold Lindebner nicht gestattet.
Rückfragen bitte an hallo@hermann.marketing
Web: www.hermann.marketing

P.S.: Diese Publikationen in den Netzwerken erreichen über 7000 Mitmenschen fast
wöchentlich. Über 248.000 Klicks mit „Gefällt mir“ allein im Facebook für meine Postings.
Darüber hinaus, durch über 48 Jahre Medienerfahrung als Journalist,
weltweit über 160.000 Mitmenschen, welche ihre Gäste/Kunden sein können.

Gelesen und zur Publikation von Hermann-Josef Düppenbecker genehmigt.

DI Dr. Leopold Lindebner
Forststadtrat der Stadtgemeinde Mödling 

 

 

 

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LONAS RESTAURANT IN PERCHTOLDSDORF!

Immer wieder überraschend gut!

 

Eine große Bereicherung in Perchtoldsdorf.

Edel, schick und fein so kann man das neue kleine Fisch-Restaurant in Perchtoldsdorf benennen.
Die aus Persien stammende hübsche Lona Heristchi  in diesem edlen Restaurant.

INTERESSANTE MITMENSCHEN, WELCHE RÜCKGRAD HABEN UND ETWAS BEWEGEN. UNTERNEHMERINNEN IM DIALOG mit Hermann-Josef Düppenbecker und dem Rest der Welt!

Das persönliche Interview mit
der Unternehmerin/Köchin und Gastgeberin Lona Heristchi

Restaurant LONAS,
Wienergasse 32 in 2380 Perchtoldsdorf

Telefon im Restaurant: 0043 (0) 01 865 18 24

Mobil-Tel.: +43 (0) 664 4614748

Web: www.lonas.at 

office@lonas.at

Super schön orientalisch ist das Interieur im kleinen feinen Restaurant.

Jedes Menü ist fein ausgewählt und jeweils ein Unikat von besonderer Güte. 😍

Lona Heristchi, Gastronomin und Unternehmerin, absolvierte 1991 die Tourismusschule Modul der Wirtschaftskammer Wien und war viele Jahre in der Hotelbranche tätig, unter anderem im Hilton Plaza sowie im Hilton Charles de Gaulles in Paris. Danach arbeitete sie in internationalen Firmen wie TNT Express Worldwide, Formel 1 für Mercedes Benz sowie in anderen Unternehmen in hohen Positionen als Generaldirektorin, Entwicklungsleiterin für Europa oder Verkaufs- und Marketingleiterin im Ausland.

 

Hermann: Jugendzeit?

Antwort: Ich blicke auf eine wunderbare Kindheit in einem wohlbehüteten Elternhaus zurück.

Hermann: Ausbildung?

Antwort: Grundschule in Persien, Fremdenverkehrsschulungen bei der Handelskammer Wien,
verschiedene Kochkurse,
Module zu verschiedenen Themen.

Hermann:
Beruflicher Werdegang?.

Antwort: Hotel Hilton Club Managerin in Wien, TNT Verkauf-& Marketing-Leiterin für Europa;
Mercedes Benz Formel 1; Generaldirektorin für Borusan Holding (
https://www.borusan.com/en/group-companies/group-companies-borusan-holding)

Hermann: Highlights in Deinem Leben; Privat, Beruflich, Politisch usw.?

Antwort: Immer die Liebe! Zu Restaurant & Spa.

Hermann: Warum bist Du selbständige Köchin, Restaurant-Besitzerin usw. geworden?

Antwort: Ich habe schon immer eine Leidenschaft für ausgezeichnetes Essen gehabt.

Hermann: Was charakterisiert in Deinen Augen einen Genießer?

Antwort: Der Genießer schätzt den Augenblick.

Hermann: Dein Hauptcharakterzug?

Antwort: Schwäche für hungernde Tiere und Mitmenschen.
Es ist mir sehr wichtig, das jeder Gast zufrieden aus meinem Lokal heraus geht.

Hermann: Welche sind Deine privaten und beruflichen Ziele im Jahr 2020?

Antwort: Marketing für mein Catering. Meine Gäste sagen, es ist traumhaft gut.
Catering ist eine Bezeichnung für die professionelle Bereitstellung von Speisen und Getränken als Dienstleistung an einem beliebigen Ort. Der Leistungsumfang des Caterer genannten Dienstleisters kann sich dabei von der Anlieferung der vorproduzierten Speisen bis zum Aufbau eines temporären Gastronomiebetriebs erstrecken.

In den Sommermonaten möchte ich an der Spitalskirche gegenüber meinem Lokal wieder
das Picknick im Garten aufleben bzw. auffrischen lassen.

Ich liebe die Vielfalt der asiatischen und europäischen Fusionsküche.

Als Fusionsküche wird die Kombination unterschiedlicher Esskulturen und Kochkünste sowie die Vermischung klassischer Regional- und Nationalküchen verstanden. Als Fusionsküche wurde ursprünglich die Kombination landestypischer Zutaten aus verschiedenen Regionen, beispielsweise aus Asien und Europa, bezeichnet.

Hermann:
Dein Lieblingsgericht, außer dem Bezirksgericht?

Antwort: Das jüngste Gericht von Lona. Lonas Restaurant in Perchtoldsdorf.

Hermann: Bist Du selbst eine gute Köchin? Welche sind Deine Lieblingsgerichte, womit Du Deinen
Ehemann, Deine Familie und auch mich verwöhnen könntest?

Antwort: Fast alle Gäste bestätigen dies mit einem klaren: „JA“.
Gästelob vom Stammgast, Hermann-Josef Düppenbecker:
Es war mal wieder ein wunderbarer Abend, bei der tüchtigen Köchin Lona Heristchi. Mit einem ebenfalls logisch denkenden Mister Universum und Unternehmer aus der Pfarr- und Marktgemeinde Gumpoldskirchen (dem Franz; kein Logiker aber ein welterfahrenen Mensch mit guten Fachkenntnissen in jeder Hinsicht) suchten wir am vergangenen Freitag, dass hauptsächlich auf Meeresfrüchte spezialisierte Restaurant in Perchtoldsdorf auf.
Franz war zum ersten Mal dort und ist nun total begeistert.
Die Lona Heristchi hat ihm besonders gut gefallen.
Das Restaurant (
www.lonas.at) war total ausgebucht.
Super schön orientalisch ist das Interieur im kleinen feinen Restaurant.
Jedes Menü ist fein ausgewählt und jeweils ein Unikat von besonderer Güte.

Hermann: Was magst Du überhaupt nicht essen?

Antwort: Speck.

Hermann: Was wolltest Du als Kind partout nicht essen?

Antwort: Erbsen. Jetzt schätze ich Erbsen. Insbesondere mein Erbsenpüree mit Hühnerbrühe.

Hermann: Was hast Du als Kind am liebsten gegessen?

Antwort: Eiscreme.

Hermann: Welche regionale Persönlichkeit bewunderst Du am meisten?

Antwort: Helene Nigl (der Top-Heurige in Perchtoldsdorf). Sie hat in der Sekunde
Lösungen für fast alle Probleme und Hindernisse.

Hermann: Welche regionale Spezialität magst Du am liebsten?

Antwort: Wiener Schnitzel vom Kalb.

Hermann: Dein Lieblingsrestaurant in der Region (außer dem eigenen)?

Antwort: Link: www.nigl.com Helene und Georg Nigl, die sind perfekt.

Hermann: Welchen Winzer (lebend) bewunderst Du am meisten?

Antwort: Link: www.nigl.com Helene und Georg Nigl, die sind perfekt.


Hermann: Dein größter Fehler?

Antwort: Pünktlichkeit. Das hat der Hermann auch schon bemerkt.

Hermann: Dein Lieblingsurlaubsland oder Region?

Antwort: Segelboot und Meer.

Hermann: Welches Land würdest Du gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?

Antwort: Vier Wochen??? Vietnam, Japan; aber auch Malediven; 4 Wochen lang, wäre
nicht schlecht.

Hermann: Dein Lieblingsgetränk (außer Wein)?

Antwort: Leitungswasser = Wiener Wasser.

Hermann: Deine heimliche Leidenschaft?

Antwort: Heimlich = Geheim. Um Mitternacht eine tolle Torte (Mehlspeis) verspeisen.

Hermann: Deine Lieblingsbeschäftigung?

Antwort: Spa & Asiatisches Essen probieren.

Hermann: Welches Buch hast Du als letztes gelesen?

Antwort: The Secret (deutsch: Das Geheimnis) ist ein von Rhonda Byrne
und Paul Harrington für Prime Time Productions produzierter esoterischer Dokumentarfilm, der in Anlehnung an Positives Denken das
Gesetz der Anziehung(engl. law of attraction) erstmals einem größeren Publikum vorstellte.
Er gilt als Vorgänger des von Drew Heriot produzierten Films
Der Moses Code. Rhonda Byrne veröffentlichte außerdem das gleichnamige Buch „The Secret“
(deutsch:
Das Geheimnis, Arkana Verlag), in dem sie die Aussagen des Films erläutert und vertieft. .

Ich lese es immer wieder sehr gern.

Hermann: Was schätzt Du an Deinen Freunden am meisten?

Antwort: Eindeutig, ihre Verrücktheit.

Hermann: Was kannst Du sonst noch wichtiges zu Deinem Vorteil und zu Deiner Verteidigung berichten?

Antwort: Ein ganz liebes Bussi für den Hermann-Josef Düppenbecker.

Eine Vervielfältigung oder Verwendung dieses Interview in anderen elektronischen oder gedruckten
Medien/Publikationen, insbesondere auch in kommerzieller Weise, ist ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung von
Frau Lona Heristchi und Hermann-Josef Düppenbecker nicht gestattet.
Rückfragen bitte an
hallo@hermann.marketing, Web: http://hermann.marketing .

P.S.: Diese Publikation in den Netzwerken erreichen über 7000 Mitmenschen fast wöchentlich.
Über 250‘000 Klicks mit „Gefällt mir“ allein im Facebook (Multiplikator) für meine Postings.
Darüber hinaus, durch über 50 Jahre Medienerfahrung als Journalist, weltweit über
160‘000 Mitmenschen, welche Ihre Gäste / Kunden sein können.

Gelesen und zur Publikation durch Hermann-Josef Düppenbecker genehmigt:

Gastronomin und Menschenfreundin:

Frau Lona Heristchi

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Der Nationalrat und Bürgermeister 

HANS STEFAN HINTNER 

 

Wissens- und Informationsstand vom 07. Juli 2021:

Geburtsdatum: 18. Jänner 1964 in Mödling Niederösterreich

Berufliche Tätigkeit und Hobby: Bürgermeister

Abgeordneter zum Nationalrat (XXVII, GP), ÖVP seit 23.10.2019.

Wahlpartei: Österreichische Volkspartei

Wahlkreis: 3F – Thermenregion

Klub: Parlamentsklub der Österreichischen Volkspartei

Politische Funktionen:

Bürgermeister der Stadtgemeinde Mödling seit September 2003.

Gemeindeparteiobmann der ÖVP Mödling seit Juni 2003.

Stellvertretender Obmann des NÖ-Städtebundes Niederösterreich seit 2018.

Weitere Funktionen:

Schriftführer im Ausschuss für Menschenrechte seit 10.01.2020 bis weiterhin

Mitglied:
Kulturausschuss seit 11.12.2019 bis weiterhin
Rechnungshofausschuss seit 11.12.2019 bis weiterhin
Ausschuss für Menschenrechte seit 10.01.2020 bis weiterhin
Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen seit 10.01.2020 bis weiterhin

Ersatzmitglied:
Außenpolitischer Ausschuss seit 10.01.2020 bis weiterhin
Ausschuss für Bauten und Wohnen seit 10.01.2020 bis weiterhin
Landesverteidigungsausschuss seit 10.01.2020 bis weiterhin
Sportausschuss seit 10.01.2020 bis weiterhin

Bildungsweg:

Vorlauter Bub im Kindergarten Mödling
Volksschule Mödling geschwänzt
Kuratorium für Journalistenausbildung
Gymnasium Singrienergasse, 1120 Wien
Präsenzdienst

Anschrift: Pfarrgasse 9 in A-2340 Mödling
SmartPhone: +43 (0)664 152 52 88

hans.hintner@parlament.gv.at 

http://www.moedling.at

 

2020_10_01_Das Interview Hintner neu 

 

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Firmen-Präsentation!
Schlosserei Fürndraht GmbH
Metallbau
Schlosser Meister Ingenieur Martin Fürndraht.
Franz-Josef-Straße 4
A-2380 Perchtoldsdorf

 

Tel.: +43 (0)1 869 42 65
Web: www.fuerndraht.at
Mail: schlosserei@fuerndraht.at

DER BOSS

Qualitätsvolle Arbeit sowie höchste Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit machen uns zum idealen Partner für Aufträge aus Wirtschaft und Baubranche.
Metallbau, Stahlbau und Schlosserarbeiten

Die Schlosserei Fürndraht mit Sitz in Perchtoldsdorf erstellt Produkte aller Art und Form und in den Sparten Stahlbau, Metallbau und allgemeinen Schlosserarbeiten. Unser Tätigkeitsgebiet erstreckt sich insbesondere auf die Regionen südlich von Wien. Zu unserem Kundenkreis gehören private Auftraggeber, Architekten, Unternehmungen und die öffentliche Hand.

Alu, Niro, Stahl, Glas-Konstruktionen und Antriebstechnik der Firma Tousek.at
www.tousek.at

Die Bearbeitung von Stahl, Aluminium und Metall auch kombiniert mit anderen hochwertigen Produkten wie Glas, Holz und Kunststoff ist unser Fachgebiet. Gemeinsam mit unseren kompetenten Partnern erzielen wir für Sie bestmögliche funktionelle, architektonische und kostenfreundliche Lösungen. Wir helfen Ihnen von der Vision bis zur Planung und Realisierung und garantieren Ihnen eine exakte, qualitative Arbeit.

Sicherheitstechnik

Einbruchschutz – Sicherheit für Tür und Fenster

Ob in privat genutzten Räumen oder in größeren Gebäudekomplexen, Schließanlagen bieten Sicherheit für Werte und Daten, schützen Personen und schaffen Zutrittskontrolle für ein intelligentes Gebäudemanagement. Von der Gleichschließung bis zur Generalhauptschlüsselanlage bieten wir Sicherheitssysteme von unser Partner EVVA an. Die Einbruchsicherheit steht im Vordergrund. Passend zur Architektur haben wir für Sie die richtige Lösung.

Metallbauer befassen sich mit allen Arten der Metallbearbeitung. Schmieden, Löten, Schweißen, Schrauben oder Glühen sind dabei die typischen Aufgaben. Traditionelle Handwerksberufe wie Schmied oder Schlosser wurden 1989 zum neuen Beruf des Metallbauers zusammengefasst.

Zwischen fünf verschiedenen Fachrichtungen kann bei der Ausbildung zum Metallbauer gewählt werden, was auch die Vielseitigkeit dieses Berufsbildes verdeutlicht.

Metallbauer der Fachrichtung Konstruktionstechnik (früher Bauschlosser) fertigen und montieren Stahl- und Metallbaukonstruktionen wie Tür- und Fensterrahmen, Überdachungen, Vordachkonstruktionen u.v.m.

In der Fachrichtung Metallgestaltung (früher Kunstschmied oder Kunstschlosser) werden Bauteile – insbesondere Einzelanfertigungen – wie Geländer und Gitter kunstvoll geschmiedet.

Nutzfahrzeuge und Fahrzeugteile wie beispielsweise Traktoren, Bootsanhänger, Lenkanlagen oder Fahrzeugrahmen werden durch die Fachrichtung Fahrzeugbau abgedeckt (früher Kfz-Schlosser).

Metallbauer der Fachrichtung Anlagen- und Fördertechnik kümmern sich um die Herstellung; Montage und Wartung von Kränen, Förderanlagen und Lastenaufzügen.

Bei der Fachrichtung Landtechnik dreht sich alles um die Instandhaltung von Nutzfahrzeugen und Anlagen in der Land- und Forstwirtschaft.

Verwandte Berufe: Feinwerkmechaniker/in, Konstruktionsmechaniker/in,

Metallgießer/in, Werkzeugmechaniker/in Anlagenmechaniker/in  

 

Weitere Ausführungen folgen bald.
Fotos ebenfalls.

Link/PDF: 2021_10_21_Das Interview Fürndraht Martin